Finanzierung des Bundesprogrammes „Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration“ über 2014 gesichert

„Unser Ziel ist die alltagsintegrierte sprachliche Bildung durch spezialisierte Fachkräfte in den Kitas weiter zu fördern.“, stellt der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel fest. Das Bundesprogramm „Schwerpunkt-Kita Sprache & UH_Kindergarten_Nottuln_II_140512Integration“ verfolgt diesen Ansatz der frühen sprach-lichen Bildung, welche im Bildungs-alltag der Kitas eingebettet ist. Seit dem Programmbeginn 2011 zeigt sich eine erfolgreiche Umsetzung dieses Zieles in den bundesweit 4.000 Schwerpunkt-Kitas. Zunächst sollte das Programm Ende 2014 enden. Diese Woche kündigte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig an, das Bundesprogramm mit zusätzlichen 100 Millionen Euro bis zum 31. Dezember 2015 zu verlängern. Konkret bedeutet das für jede geförderte Einrichtung 25.000 Euro und jeden Einrichtungsverbund 50.000 Euro pro Jahr bis Ende 2015. Über 2015 hinaus ist eine weitere Initiative zur sprachlichen Bildung vorgesehen. Diese soll auf den Erkenntnissen der Evaluation und des Eckpunkteprozesses des laufenden Programms aufbauen und diesen nicht vorgreifen, so die Ministerin.

„Ich begrüße diese Ankündigung der Bundesfamilienministerin und sehe diese als wichtiges Zeichen der Anerkennung der bisher erfolgreich geleisteten Bildungsarbeit.“, so Ulrich Hampel. „Ich habe in den vergangenen Monaten selber eine Schwerpunkt-Kita in meinem Wahlkreis besucht und dort das Programm lebendig aufgezeigt bekommen. Daher freut es mich, dass die vier Schwerpunkt-Kitas in Dülmen, Nottuln und Senden eine weitere Perspektive für Ihre dortige gute Arbeit bekommen und die Ministerin die Sprachexpertinnen und Sprachexperten als „Motor der Weiterentwicklung des Bildungsbereichs Sprache in den Schwerpunkt-Kitas“ würdigt.“, erläutert Hampel weiter.

Treffen mit dem landwirtschaftlichen Ortsvereinen Ascheberg und Herbern

Die Sommertour 2014 führte Ulrich Hampel und den NRW-SPD Generalsekretär André Stinka zusammen mit dem SPD-Ortsverein Ascheberg zum Hof Silkenbömer. UH_Silkenbömer_140710_2Vor Ort wurde die Zucht und Mast von Schweinen den Anwesenden aufgezeigt und Gespräche rund um die Landwirtschaft mit ihren Potenzialen und Herausforderungen im Münsterland entwickelten sich. Georg Silkenbömer, Vorsitzender des landwirtschaftlichen Ortsvereins Ascheberg, führte die Gäste über seinen Hof und erklärte die jeweiligen Arbeitsschritte. Für die SPD sei der ständige Kontakt mit den Landwirten unserer Region wichtig, stellte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Johannes Waldmann nochmals heraus. Schließlich war es schon der zweite Besuch der hiesigen Genossen in einem landwirtschaftlichen Betrieb. André Stinka machte klar, die SPD sieht Landwirtschaft ohne Ideologie – konventionelle wie auch ökologische Landwirtschaft müssen ihren Platz haben. Für Ulrich Hampel ist klar, dass der Landwirtschaft ein wichtiger Beitrag bei der Frage der zukünftigen Entwicklung des ländlichen Raumes zukommen wird.

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SPD Politiker besuchen den Dettener Dorfladen

Während der Sommertour durch den Kreis Coesfeld machten der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel, NRW Generalsekretär André Stinka und Manfred Kunstlewe vom Nottulner SPD-Ortsverein einen UH_DettenerDorfladen_140710_1_hpZwischenstopp im Dettener Dorfladen. Der Vorsitzende des Vereins „Schapdettener für Schapdetten“, Hugo Sandmann, führte die Politiker gerne durch den Dorfladen, der als Bürger-genossenschaft geführt wird und inzwischen 382 Mitglieder hat. In dem Dorfladen bekommen die Bürgerinnen und Bürger alles Lebensnotwendige und die Produktpallette erweitert sich ständig. Kundinnen und Kunden können ihre Wünsche, was in dem Dorfladen angeboten werden soll, in eine Wunschbox einwerfen. „Der Dorfladen ist der Schlüssel zum Zusammenhalt in unserem Dorf. In dem dazugehörenden Café treffen sich die Bürgerinnen und Bürger und tauschen Informationen aus oder halten einfach mal einen Tratsch,“ so Hugo Sandmann. Besonders erfreut war Ulrich Hampel, SPD, zu hören, dass im Dettener Dorfladen von Anfang an der Mindestlohn gezahlt wurde. „Dieser Dorfladen hat Vorbildcharakter und zeigt, wie die Herausforderungen des demographischen Wandels gelöst werden können“, erklärt Ulrich Hampel abschließend.

Ein Tag bei der Coesfelder Tafel – Ulrich Hampel packt an

Um es vorweg zu sagen: „Es war ein anstrengender Tag und ich habe viel gelernt“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel nach einem Tag bei der Tafel Coesfeld e. V.. Dienstag MorgenUH_Tafel_140708_4_hp früh um 8 Uhr begann der Dienst des Abgeordneten mit dem Einsammeln von Lebensmitteln. Mit dem erfahrenen Team der Tafel wurden unzählige Geschäfte in Coesfeld und den umliegenden Gemeinden angefahren, um die bereitgestellten Lebensmittel abzuholen. Nach der Rückkehr ging es dann ab mittags weiter mit dem Sortieren und Putzen von Gemüse, Obst und vieler anderer Lebensmittel.

Nach einer kurzen Pause, die nächste Station, der SPD-Abgeordnete packt bei der Warenausgabe mit an. Der Ansturm ist groß, unzählige Menschen, UH_Tafel_140708_6Frauen, Männer, Kinder, Familien kommen, um nach Vorlage ihres Berechtigungs-scheines Lebensmittel abzuholen. In den kleinen Pausen sucht Ulrich Hampel das Gespräch, mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, insgesamt sind es ca. 100 Menschen, die hier ehrenamtlich arbeiten und den Kunden, 2400 wöchentlich. Dabei hört er viele Geschichten – Lebensgeschichten, manch vertrauliches Gespräch kommt dabei zu Stande, das den Abgeordneten noch länger beschäftigt.

Nach getaner Arbeit lädt der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem kleinen Grillfest ein. Viele von UH_Tafel_140708_2_hpihnen kommen, um sich bei Grillwurst und kaltem Getränk weiter auszu-tauschen. Nach einem langem Tag bedankt sich Hampel bei der Coesfelder Tafel und besonders bei der Vorsitzenden Hildegard Sonnen-schein für einen ganz besonderen Tag und für die vielen Einblicke, die er bekommen hat. Danach fährt er nach Hause und der SPD-Ortsverein Coesfeld ist angerückt zum Aufräumen, Spülen und Saubermachen. Das ist das Dankeschön der SPD an die Ehrenamtlichen der Tafel, damit sie wirklich einmal frei haben.

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Gratulationen dem SPD Urgestein Paul Lanfer zum 90. Geburtstag

Am Montag, den 07. Juli 2014, hatte ich zusammen mit dem Generalsekretär der NRW-SPD André Stinka und dem Coesfelder SPD-Vorsitzendem Hermann-Josef Vogt bei einem gemeinsamen Mittagessen die Gelegenheit dem SPD-Urgestein Paul Lanfer zu seinem 90. Geburtstag zu gratulieren. Paul hält dabei schon seit 55 Jahren die Fahne der Sozialdemokratie als Mitglied hoch. Wir wünschten ihm Frohsinn und allem voran Gesundheit. Innerhalb des Gespräches konnten wir uns über die Geschichte und verschiedenen Entwicklungen der SPD über die Jahre bzw. Jahrzehnte hinweg austauschen. Einig waren wir uns über die Generationen hinweg, dass die Werte der SPD an Aktualität nicht verloren haben. Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind und bleiben die Richtschnur sozialdemokratischen Handelns.

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v.l.n.r. André Stinka (NRW-SPD Generalsekretär), Ulrich Hampel (MdB), Paul Lanfer (Jubilar), Hermann-Josef Vogt (SPD-OV Vorsitzender Coesfeld)

Christopherus Kliniken diskutieren mit SPD-Politikern – Chancen und Herausforderungen der Pflege und der Pflegeausbildung

In der Schule für Gesundheitsberufe der Christopherus Kliniken trafen sich SPD Politiker und Experten der Klinken zu einem Fachgespräch Chancen und UH_Gesundheitsschule_140707_6_hpHerausforderungen der Pflege und Pflegeausbildung.über die Chancen und Herausforderungen der Pflege und der Pflegeausbildung.

Chancen und Herausforderungen der Pflege und Pflegeausbildung Ulrich Hampel, SPD und Mechthild Rawert, SPD, Gesundheits-ausschuss sowie der General-sekretär der NRW SPD André Stinka sprachen sich für eine dreijährige generalistische Ausbildung in der Pflege aus, an die sich Fachausbildungen und Spezialisierungen anschließen. Mit dieser Auffassung standen sie nicht alleine da. Unterstützung erhielten sie von Clemens Breulmann, Geschäftsführer, Christel Plenter, Pflegedirektorin beide Christopherus Kliniken, dem Leiter der Schule für Gesund-heitsberufe, Norbert Falke und der Leiterin des   Fachseminars für Altenpflege des Caritasverbandes, Julia Hayck.

Einigkeit herrschte bei allen Gesprächsteilnehmern auch darüber, dass sichergestellt werden muss, dass in Zukunft für Ausbildungen im Gesundheitswesen kein Schulgeld mehr gezahlt werden muss, um jungen Menschen diese Ausbildung überhaupt erst zu ermöglichen.

Julia Hayck, Leiterin des Fachseminars für Altenpflege beklagte die finanzielle Ausstattung der Ausbildung in der Altenpflege. „Für die Ausbildung stehen unserer Einrichtung monatlich 280 € pro Schüler, je Monat zur Verfügung. Damit können wir die Kosten kaum decken.“ so Julia Hayck. Verbesserungen konnte der NRW Generalsekretär André Stinka hier nicht versprechen, „Angesichts der aktuellen Haushaltssperre des Landes NRW sehe ich hier kurzfristig keine Chance“, so Stinka.

Weiter ging es in dem Gespräch, darum, wie junge Menschen für die Berufe in der Pflege zu gewinnen sind. „Unsere Krankenpflegeschule spielt eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, junge Menschen in der Krankenpflege zu etablieren und diese Chance müssen und wollen wir nutzen. Haben die jungen Menschen das Münsterland erst einmal verlassen, ist es kaum möglich, sie wieder für die Region zu gewinnen“, ist Pflegedirektorin Christel Plenter überzeugt.

Abschließend meint der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel: „Der quantitative und qualitative Ausbau der Pflege wird uns viel Geld kosten. Unsere Gesellschaft muss sich fragen, wie wir in Zukunft leben wollen und ob wir bereit sind, dafür mehr zu investieren. Neben der gesellschaftlichen Anerkennung bedarf es natürlich einer besseren Bezahlung in der Pflege, der Aufstockung des Stellenschlüssels und Arbeitszeiten, die mit einer Familie vereinbar sind.“ so das Schlusswort Hampels, der versicherte, dass er gerne wieder kommt, um diese Diskussion weiter zu führen.UH_Gesundheitsschule_140707_2_klein

Mindestlohn: Neue Ordnung am Arbeitsmarkt

Der Bundestag verabschiedet am Donnerstag das Tarifautonomie-stärkungsgesetz – und damit auch den flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Er gilt für alle Branchen. Von dem Mindestlohn profitieren ab 2015 rund vier Millionen Menschen in unserem Land. Damit setzt die SPD einen historischen Meilenstein in der Arbeitsmarktpolitik.

Mindestlohn 3.7Nach über zehnjähriger Kraftanstrengung kommt der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde für vier Millionen Beschäftigte ab 2015 in unserem Land. „Das bedeutet für über 1,3 Mio Arbeitnehmerinnen und Arbeit-nehmer in Nordrhein-Westfalen, und damit auch in den Kreisen Coesfeld und Steinfurt, mehr Einkommens-gerechtigkeit. Niedriglöhne gehören endlich der Vergangenheit an“, so der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel.

Der Mindestlohn wird für alle Branchen gelten. Für Zeitungszusteller wird es Übergangsregelungen geben, die de facto das Gleiche bedeutet. Denn auch für die Zeitungszusteller gilt: Spätestens ab 2017 bekommen sie 8,50 Euro. „Wer Vollzeit arbeitet, soll von seiner Arbeit leben können – das hat die SPD versprochen und das setzt sie jetzt für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer um“, so Hampel weiter. Die skizzierten Übergänge bedeuten, dass alle Vereinbarungen des Koalitionsvertrages eingehalten werden und sich die Situation für vier Millionen Menschen sogar verbessert.

Schluss macht die SPD mit der „Generation Praktikum“. Die SPD fordert seit Jahren faire Regeln für Praktika. Deswegen bekommen auch Praktikantinnen und Praktikanten zukünftig den Mindestlohn – ausgenommen sind lediglich Praktika vor oder während des Studiums und der Ausbildung von bis zu drei Monaten. „Besonders erfreulich sind die Qualitätsverbesserungen für Praktika, die auf Forderung der SPD durchgesetzt werden konnten“, so Hampel. Dazu zähle zum Beispiel die Erfordernis eines schriftlichen Vertrags für Praktikanten, der auch den Lerninhalt des Praktikums klar beschreibt.

Die Höhe des Mindestlohns wird in regelmäßigen Abständen von einer Kommission der Tarifpartner überprüft und gegebenenfalls angepasst. Die Mindestlohnkommission soll sich bei ihrer Beschlussfassung nachlaufend an der tariflichen Entwicklung orientieren. Außerdem ist eine Evaluierung des Mindestlohns vorgesehen – damit wird sichergestellt, dass der Mindestlohn die gewünschte Wirkung für die Beschäftigten in unserem Land erzielt. „Mit dem Mindestlohn bekommt Arbeit ihre Würde zurück“, erklärt Ulrich Hampel abschließend.

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Newsletter 08-2014

Wie Sie es von mir gewohnt sind, bekommen Sie natürlich auch heute nach dieser Berlinwoche druckfrisch meinen neuen Newsletter.

Dabei liegt eine wichtige aber auch geschäftige Newsletter 08-2014_1Haushaltswoche im Bundestag hinter mir, in der sich immer wieder Termine verschoben und zusätzliche Absprachen und Sitzungen stattfanden. Zentral in dieser Woche natürlich die abschließenden Beratungen über den Haushalt 2014 mit dessen Abstimmung, sowie die grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Gerne denke ich auch an den IPS-Empfang, da Aleksandar Zarija aus Serbien uns bereits seit vier Monaten im Berliner Büro im Rahmen des IPS unterstützt.

Doch lesen Sie doch einfach mehr – ich würde mich freuen.

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Aktuelles aus Berlin – Newsletter 07/2014

Newsletter 07-2014_1Wie gewohnt gibt es zum Ende meiner Berliner-Woche meinen Newsletter, indem Sie die Themen und Veranstaltungen, die mich in der zurückliegenden Woche bewegt haben, nachlesen können.

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen und nachlesen würden was diese Woche meine Arbeit bestimmt hat. Ich verbleibe mit den besten Wünschen aus Berlin für das lange Pfingstwochenende.

Glück auf

Ihr
Ulrich Hampel

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Jugend im Parlament – Ulrich Hampel lädt Dülmener Schüler ein

Christopher Averkamp aus Dülmen ist plötzlich CDU-Abgeordneter: Rollentausch war vom 31. Mai bis zum 03. Juni angesagt. Zusammen mit 315 Jugendlichen aus ganz Deutschland schlüpfte der Dülmener Schüler, der von dem SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel zu Jugend im Parlament nach Berlin eingeladen wurde in seine neue Rolle.

Vier Tage diskutierten die Jugendlichen im 140603_UH_JuPPlenarsaal des Bundestages. Zur Debatte standen Entwürfe zur „Einführung einer regelmäßigen Überprüfung der Fahrer-laubnis bei älteren Verkehrsteil-nehmern, zur Regelung des Ausbaus von Windkraftanlagen an Land, zur Mandatierung eines Auslandseinsatzes der Bundeswehr sowie zur Verbesserung der Transparenz und Kontrolle persönlicher Daten in digitalen Medien.

Die Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren lernen dabei die Arbeit der Abgeordneten kennen – in Landesgruppen, Fraktionen, Arbeitsgruppen und Ausschüssen. Bei der abschließenden Debatte im Plenarsaal traten 48 Redner aus allen Spielfraktionen ans Pult und versuchten, Mehrheiten für ihre politischen Anliegen zu gewinnen. Das Schlusswort bei Jugend im Parlament sprach der Bundestagspräsident Norbert Lammert persönlich.

Christoph Averkamps Fazit: „Es war ein tolles Erlebnis, einen Blick hinter die Kulissen des Deutschen Bundestages zu tun und mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel zusammenzutreffen. Ich werde mich künftig bei den Jusos im Kreis Coesfeld engagieren, es lohnt sich mitzumischen.“