Münsterländer SPD-Bundestagsabgeordneter Ulrich Hampel stimmt gegen PKW-Maut

Der Münsterländer SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel hat am Freitag im Bundestag gegen die PKW-Maut gestimmt. „In meiner Region gibt es viel Grenzverkehr, von dem die Menschen auf beiden Seiten der Grenze profitieren. Durch die Maut befürchte ich einen deutlichen Rückgang des grenzüberschreitenden Verkehrs, mit negativen Folgen für Handel und Tourismus. Außerdem wird der Ausweichverkehr weg von den Autobahnen auf die normalen Straßen deutlich zunehmen. Das wird in vielen Ortschaften zu großen Belastungen führen“, so Ulrich Hampel. Der Abgeordnete hat außerdem große Zweifel, dass durch die Maut ein substantieller Beitrag für Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur erwirtschaftet wird. „Viele Gutachten und Experten erwarten deutlich geringere Einnahmen, als die von Bundesverkehrsminister Dobrindt (CSU) immer wieder prognostizierten Summen“, so Hampel. „Aus diesen Gründen hatte ich auch bereits vor zwei Jahren im Bundestag gegen die Maut gestimmt“, so Ulrich Hampel abschließend.

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30 Schülerinnen und Schüler der Edith-Stein-Schule Senden besuchen auf Einladung Ulrich Hampels den Deutschen Bundestag

Auf Einladung des hiesigen SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel besuchten am heutigen Donnerstag 30 Schülerinnen und Schüler der Edith-Stein-Schule Senden den Deutschen Bundestag in Berlin. Im Anschluss an der Teilnahme an einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestages informierten sich die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines Gesprächs mit Ulrich Hampel über dessen Arbeit als Bundestagsabgeordneter. Anschließend führte Ulrich Hampel die Gruppe durch das Reichstagsgebäude und besuchte mit ihr die Reichstagskuppel. Die Gruppe, die sich von Montag bis Freitag in Berlin aufhält, besuchte in dieser Woche bereits die Stasi-Gedenkstätte in Berlin Hohenschönhausen. Neben vielen weiteren interessanten Programmpunkten hatten die Schülerinnen und Schüler auch ausreichend Gelegenheit.

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Ulrich Hampel informiert: Familienbildungsstätte Coesfeld erhält 40.000 Euro Förderung

Mit großer Freude nahm der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel die Ankündigung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auf, dass die Familienbildungsstätte Coesfeld eine Förderung von 40.000 Euro erhält. Dabei werden 30.000 Euro vom Bundesfamilienministerium und 10.000 Euro von der Kommune finanziert. Das Bundesministerium, unter Ministerin Manuela Schwesig (SPD), führt damit das erfolgreiche Bundesprogramm „Mehrgenerationenhaus“ weiter und stellt damit den Übergang vom „Aktionsprogramm Mehrgenerationenhaus II“ zum Bundesprogramm „Mehrgenerationenhaus“ sicher. Insgesamt würdigt die Bundespolitik die Erfolge der Mehrgenerationenhäuser mit einer Mittelaufstockung von 3,5 Millionen Euro, wodurch sich die Zahl der geförderten Mehrgenerationenhäuser von 450 auf über 540 erhöhen ließ.

„Generationenübergreifende Begegnungen, von den Erfahrungen und den Stärken des Gegenübers profitieren und gemeinschaftlich vorankommen, dafür stehen unter anderem die Mehrgenerationenhäuser – auch bei uns im Wahlkreis. Daher freue ich mich sehr, dass die Förderung der dort geleisteten Arbeit fortgesetzt wird.“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel.

Ulrich Hampel informiert: Mehrgenerationenhaus Dülmen erhält 40.000 Euro Förderung

Mit großer Freude nahm der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel die Ankündigung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auf, dass das Mehrgenerationenhaus Dülmen eine Förderung von 40.000 Euro erhält. Dabei werden 30.000 Euro vom Bundesfamilienministerium und 10.000 Euro von der Kommune finanziert. Das Bundesministerium, unter Ministerin Manuela Schwesig (SPD), führt damit das erfolgreiche Bundesprogramm „Mehrgenerationenhaus“ weiter und stellt damit den Übergang vom „Aktionsprogramm Mehrgenerationenhaus II“ zum Bundesprogramm „Mehrgenerationenhaus“ sicher. Insgesamt würdigt die Bundespolitik die Erfolge der Mehrgenerationenhäuser mit einer Mittelaufstockung von 3,5 Millionen Euro, wodurch sich die Zahl der geförderten Mehrgenerationenhäuser von 450 auf über 540 erhöhen ließ.

„Generationenübergreifende Begegnungen, von den Erfahrungen und den Stärken des Gegenübers profitieren und gemeinschaftlich vorankommen, dafür stehen unter anderem die Mehrgenerationenhäuser – auch bei uns im Wahlkreis. Daher freue ich mich sehr, dass die Förderung der dort geleisteten Arbeit fortgesetzt wird.“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel.

Schmitz Cargobull AG in Altenberge erhält Förderung vom Bundesumweltministerium in Höhe von 1.421.993,00 EUR

Mit großer Freude nahm der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel die Ankündigung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit auf, die Schmitz Cargobull AG in Altenberge mit 1.421.993,00 EUR zu fördern. „Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hatte mich darüber informiert, dass ihr Haus beabsichtige, das Vorhaben der Schmitz Cargobull AG „Ressourceneffiziente Beschichtung für den Korrosionsschutz großflächiger Bauteile (ReBeKa)“ mit Mitteln aus dem Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums in Höhe von über 1,4 Mio EUR zu fördern“, so Ulrich Hampel. „Bei meinen vielen Firmenbesuchen in unserer Region konnte ich mich wiederholt von der hohen Innovationskraft unserer Unternehmen überzeugen, die für viele hochqualifizierte und sichere Arbeitsplätze sorgen. Es ist daher besonders wichtig, dass die Politik innovative Vorhaben fördert, wie das jetzt bei der Schmitz Cargobull AG in Altenberge der Fall ist, damit unsere Firmen auch in der Zukunft wirtschaftlich erfolgreich bleiben“, so der Bundestagsabgeordnete abschließend.

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Ulrich Hampel empfängt Besuchergruppe aus Senden und gratuliert zu 50-jähriger Mitgliedschaft in der SPD

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel besuchten Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten und Bürgerinnen und Bürger  aus Senden den Deutschen Bundestag in Berlin.  Mit dabei Rolf Schwietring, dem Ulrich Hampel persönlich zu seiner 50-jährigen Mitgliedschaft in der SPD gratulieren konnte. „Rolf Schwietring ist im März 1967 in die SPD eingetreten und hat seiner Partei bis heute die Treue gehalten, was nicht selbstverständlich ist, denn die Zeiten waren auch nicht immer einfach,“ meint Ulrich Hampel und bedankte sich bei dem Jubilar für sein Engagement in der SPD.

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„Rolf Schwietring ist im März 1967 in die SPD eingetreten und hat seiner Partei bis heute die Treue gehalten, was nicht selbstverständlich ist, denn die Zeiten waren auch nicht immer einfach,“ meint Ulrich Hampel und bedankte sich bei dem Jubilar für sein Engagement in der SPD.

Während des viertägigen Aufenthaltes nahmen die Sendener  an einem  umfangreichen und  sehr spannenden politischen Bildungsprogramm teil. So besuchten sie die Gedenkstätte Deutscher Widerstand, informierten sich über die Arbeit des Bundesarbeitsministeriums, nahmen an einer Führung in der Bundeskanzler Willy-Brandt-Stiftung teil und besuchten das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors. Außerdem nahm die Gruppe an einem Vortrag mit anschließender Führung im Deutschen Bundestag teil. Ulrich Hampel nahm sich viel Zeit für die Besucher  aus seinem Wahlkreis und begleitete sie zu vielen Programmpunkten. Die Sendener hatten großes Interesse daran zu erfahren, wie der Arbeitsalltag ihres Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel aussieht.  Über die Terminfülle und die vielen Ausschusssitzungen, Fraktionssitzungen, Arbeitsgruppen und Gespräche die eine Berliner Sitzungswoche füllen, waren sie dann doch sehr überrascht.  Ulrich Hampel ließ es sich dann auch nicht nehmen, die Gruppe persönlich durch den Deutschen Bundestag, den Fraktionssaal der SPD und das Paul-Löbe-Haus zu führen.

Neben den offiziellen Programmpunkten war  auch ausgiebig Gelegenheit, die Bundeshauptstadt auf eigene Faust zu erkunden und auch das kulturelle Berlin mit seinen vielen Theatern, Kabarets und Museen kennenzulernen.  „Wir haben in diesen Tagen viel erlebt und mit vielen Menschen diskutieren können. So manche Tür, die sonst verschlossen bleibt, wurde uns geöffnet, um wertvolle  Erfahrungen sammeln zu können. Der Besuch in Berlin bestärkt uns darin, weiter ehrenamtlich in der Kommunalpolitik oder  in den verschiedenen Gruppierungen der SPD aktiv zu sein  und so unseren Beitrag für ein gutes Zusammenleben in unserer Gesellschaft zu leisten“,  resümierten die Sendener am Ende der Reise in die Bundeshauptstadt Berlin.

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Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten und Bürgerinnen und Bürger aus Senden waren auf Einladung von Ulrich Hampel MdB zu Gast in Berlin.

 

Ulrich Hampel empfängt Christian Ackfeld und Ingrid Hüppgens aus Olfen

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel besuchten Ingrid Hüppgens und Christian Ackfeld aus Olfen den Deutschen Bundestag in Berlin.  Während des viertägigen Aufenthaltes nahmen  die Beiden an einem  umfangreichen und  sehr spannenden politischen Bildungsprogramm teil. So besuchten sie die Gedenkstätte Deutscher Widerstand, informierten sich über die Arbeit des Bundesarbeitsministeriums, nahmen an einer Führung in der Bundeskanzler Willy-Brandt-Stiftung teil und besuchten das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors. Außerdem nahm sie an einem Vortrag mit anschließender Führung im Deutschen Bundestag teil. Ulrich Hampel nahm sich viel Zeit für die Besucher  aus seinem Wahlkreis und begleitete sie zu vielen Programmpunkten. Die beiden Olfener hatten großes Interesse daran zu erfahren, wie der Arbeitsalltag ihres Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel aussieht.  Über die Terminfülle und die vielen Ausschusssitzungen, Fraktionssitzungen, Arbeitsgruppen und Gespräche die eine Berliner Sitzungswoche füllen, waren sie dann doch sehr überrascht.  Ulrich Hampel ließ es sich dann auch nicht nehmen, seine Gäste persönlich durch den Deutschen Bundestag, den Fraktionssaal der SPD und das Paul-Löbe-Haus zu führen.

Neben den offiziellen Programmpunkten war  noch ausgiebig Gelegenheit, die Bundeshauptstadt auf eigene Faust zu erkunden und auch das kulturelle Berlin mit seinen vielen Theatern, Kabarets und Museen kennenzulernen.  „Wir haben in diesen Tagen viel erlebt und mit vielen Menschen diskutieren können. So manche Tür, die sonst verschlossen bleibt, wurde uns geöffnet, um wertvolle  Erfahrungen sammeln zu können. Der Besuch in Berlin hat uns gezeigt, wie der Arbeitsalltag eines Bundestagsabgeordneten aussieht, wie die Ausschüsse im Deutschen Bundestag arbeiten und wir konnten live eine Plenardebatte miterleben. Das war richtig spannend,“ resümierten Christian Ackfeld und Ingrid Hüppgens vor der Abreise in die Heimat.

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Ingrid Hüppgens und Christian Ackfeld aus Olfen zusammen mit Ulrich Hampel MdB auf der Fraktionsebene des Deutschen Bundestag in Berlin

„Mit Ulli nach Berlin“ – 07.-10. März 2017

Ulrich Hampel empfängt Besuchergruppe aus Coesfeld

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel besuchten Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus Coesfeld den Deutschen Bundestag in Berlin.  Während des viertägigen Aufenthaltes nahm die Gruppe an einem  umfangreichen und  sehr spannenden politischen Bildungsprogramm teil. So besuchten die Gäste aus Coesfeld die Gedenkstätte Deutscher Widerstand, informierten sich über die Arbeit des Bundesarbeitsministeriums, nahmen an einer Führung in der Bundeskanzler Willy-Brandt-Stiftung teil und besuchten das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors. Außerdem nahm die Gruppe an einem Vortrag mit anschließender Führung im Deutschen Bundestag teil. Ulrich Hampel nahm sich viel Zeit für die Besucher  aus seinem Wahlkreis und begleitete sie zu vielen Programmpunkten. Die Coesfelder hatten großes Interesse daran zu erfahren, wie der Arbeitsalltag ihres Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel aussieht.  Über die Terminfülle und die vielen Ausschusssitzungen, Fraktionssitzungen, Arbeitsgruppen und Gespräche die eine Berliner Sitzungswoche füllen, waren sie dann doch sehr überrascht.  Ulrich Hampel ließ es sich dann auch nicht nehmen, die Gruppe persönlich durch den Deutschen Bundestag und das Paul-Löbe-Haus zu führen.  Neben den offiziellen Programmpunkten war  auch ausgiebig Gelegenheit, die Bundeshauptstadt auf eigene Faust zu erkunden und auch das kulturelle Berlin mit seinen vielen Theatern, Kabarets und Museen kennenzulernen.  „Wir haben in diesen Tagen viel erlebt und mit vielen Menschen diskutieren können. So manche Tür, die sonst verschlossen bleibt, wurde uns geöffnet, um wertvolle  Erfahrungen sammeln zu können. Der Besuch in Berlin bestärkt uns darin, weiter ehrenamtlich in der Kommunalpolitik oder  in den verschiedenen Gruppierungen der SPD aktiv zu sein  und so unseren Beitrag für ein gutes Zusammenleben in unserer Gesellschaft zu leisten“,  resümierten die Coesfelder am Ende der Reise in die Bundeshauptstadt Berlin.

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Die Coesfelder Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten mit Ulrich Hampel MdB im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages.

Ulrich Hampel empfängt Besuchergruppe aus Dülmen

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel besuchten Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus Dülmen den Deutschen Bundestag in Berlin.  Während des viertägigen Aufenthaltes nahm die Gruppe an einem  umfangreichen und  sehr spannenden politischen Bildungsprogramm teil. So besuchten die Gäste aus Dülmen die Gedenkstätte Deutscher Widerstand, informierten sich über die Arbeit des Bundesarbeitsministeriums, nahmen an einer Führung in der Bundeskanzler Willy-Brandt-Stiftung teil und besuchten das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors. Außerdem nahm die Gruppe an einem Vortrag mit anschließender Führung im Deutschen Bundestag teil. Ulrich Hampel nahm sich viel Zeit für die Besucher  aus seinem Wahlkreis und begleitete sie zu vielen Programmpunkten. Die Dülmener hatten großes Interesse daran zu erfahren, wie der Arbeitsalltag ihres Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel aussieht.  Über die Terminfülle und die vielen Ausschusssitzungen, Fraktionssitzungen, Arbeitsgruppen und Gespräche die eine Berliner Sitzungswoche füllen, waren sie dann doch sehr überrascht.  Ulrich Hampel ließ es sich dann auch nicht nehmen, die Gruppe persönlich durch den Deutschen Bundestag und das Paul-Löbe-Haus zu führen.  Neben den offiziellen Programmpunkten hatten die Dülmener  auch ausgiebig Gelegenheit, die Bundeshauptstadt auf eigene Faust zu erkunden und auch das kulturelle Berlin mit seinen vielen Theatern, Kabarets und Museen kennenzulernen.  „Wir haben in diesen Tagen viel erlebt und mit vielen Menschen diskutieren können. So manche Tür, die sonst verschlossen bleibt, wurde uns geöffnet, um wertvolle  Erfahrungen sammeln zu können. Der Besuch in Berlin bestärkt uns darin, weiter ehrenamtlich in der Kommunalpolitik oder  bei der AG 60 +  aktiv zu sein  und so unseren Beitrag in unserer Gesellschaft zu leisten“,  resümierten die Dülmener am Ende der Reise in die Bundeshauptstadt Berlin.

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Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus Dülmen mit Ulrich Hampel MdB vor dem Brandenburger Tor in Berlin.