GIRLS‘ DAY 2016: Ohne Frauen ist kein Staat zu machen – Mehr Frauen in die Politik

Anlässlich des diesjährigen Girls‘ Day am 28. April 2016 bietet der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel wieder einer jungen Interessentin aus dem Wahlkreis die Möglichkeit, Ulrich_Hampel_GirlsDay_2016einen Tag hinter die Kulissen zu schauen und sich über die Arbeit eines Politikers zu informieren.

Der bundesweite Aktionstag, der erstmals 2001 stattfand, ermöglicht es Mädchen, Einblicke in Berufe zu erhalten, in denen Frauen deutlich unterrepräsentiert sind bzw. in „frauenuntypische“ Berufe zu schnuppern und bei der Berufsorientierung zu unterstützen. Viele Mädchen und junge Frauen entscheiden sich im Rahmen ihrer Berufswahl noch heute für „typische Frauenberufe“. Den Blick darüber hinaus zu weiten, hat sich der Girls‘ Day zum Ziel gemacht. „Der Tag ist für die Mädchen eine gute Gelegenheit, die vielen verschiedenen Facetten des Berufslebens kennenzulernen“, so Ulrich Hampel.

Mädchen (ab Klassenstufe 5), die Interesse haben, am 28. April 2016 im Dülmener Wahlkreisbüro von Ulrich Hampel einen Einblick in die politischen Arbeitsabläufe eines Bundestagsabgeordneten zu bekommen, bewerben sich bitte mit einem kurzen Motivationsschreiben per E-Mail unter ulrich.hampel.wk02@bundestag.de.

10-Punkte-Papier der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion

Mit einem 10-Punkte-Papier startet die NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion in das Jahr 2016. Dies teilt der Bundestags-abgeordnete Ulrich Hampel mit.

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(Quelle: NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion)

Hampel: „Wir Nordrhein-Westfalen stellen die mit Abstand größte Landesgruppe in der SPD-Fraktion. Selbstverständlich wollen wir eine gestaltende Rolle in Berlin einnehmen. Dies machen wir mit unserem Arbeitsprogramm deutlich.“ Die 10 Schwerpunktthemen erstrecken sich über die gesamte Bandbreite der politischen Arbeit. Eine große Bedeutung nehmen die Themen Integration und gesellschaftliches Zusammenleben ein. Ulrich Hampel: „Die Unterbringung und Versorgung von Asylsuchenden ist eine enorme Aufgabe. Die wahre Herausforderung steht aber noch vor uns, wenn die vielen anerkannten Asylberechtigten in Bildung, Arbeit und Gesellschaft integriert werden müssen. Wir fordern unter anderem eine Integrationsoffensive in Kitas und Ganztagsschulen.“

Die Landesgruppe will sich dafür einsetzen, dass der Bund, die Länder und Kommunen noch stärker als bisher unterstützt werden. „Wir brauchen mehr Mittel für den sozialen Wohnungsbau und eine weitere Entlastung der Städte und Gemeinden bei den Sozialausgaben. Dies kommt letztlich allen Bürgerinnen und Bürgern zugute“, so der SPD –Bundestagsabgeordnete Hampel

Weitere Schwerpunkte der Landesgruppe sind die Stärkung des Wirtschafts- und Industriestandorts NRW, die Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur und die klare Absage an Fracking.

Ulrich Hampel abschließend: „Mit unserem Arbeitsprogramm machen wir deutlich, dass wir die gesellschaftlichen Herausforderungen erkannt haben und in der Lage sind, Antworten darauf zu formulieren. Trotz großer Herausforderungen stehen Sachlichkeit und Verlässlichkeit für uns an erster Stelle. Dieser Linie bleiben wir auch 2016 treu.“

Die 10 Schwerpunktthemen im Überblick:

  1. Integration und gesellschaftliches Zusammenleben fördern
  2. Leistungsfähige Städte und Gemeinden erhalten
  3. Wirtschafts- und Industriestandort NRW stärken
  4. Erhalt und Ausbau von Verkehrswegen voranbringen
  5. Für eine gerechte Finanzverteilung sorgen
  6. Voraussetzungen für Gute Arbeit schaffen
  7. Ein modernes Teilhaberecht entwickeln
  8. Energiewende vorantreiben, die Umwelt schützen
  9. Bezahlbares Wohnen und Bauen ermöglichen
  10. Ländliche Räume und Metropolregionen zusammendenken

Das 10-Punkte-Papier können Sie hier lesen.

Ulrich Hampel und Ursula Schulte besuchen St. Vincent-Hospital – Reform der Kranken-, Alten- und Kinderkrankenpflege geplant

Der Deutsche Bundestag plant eine einheitliche Ausbildung für die Kranken-, Alten- und die Kinderkrankenpflege. Ulrich_Hampel_St_Vincent-Hospital_Kinderkrankenpflege_160203_2Über die Reform sprachen die SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel und seine Kollegin Ursula Schulte aus dem Kreis Borken mit Ärzten und dem Pflegepersonal des St. Vincent-Hospitals in Coesfeld.

Der leitende Chefarzt Dr. Hubert Gerleve verdeutlichte, wie wichtig die eigenständige Ausbildung zur Kinderkrankenpflegerin bzw. zum Kinderkrankenpfleger ist. „Die Anforderungen bei der Pflege von Kindern, Neugeborenen und Frühgeborenen ist sehr speziell und erfordert ein hohes Spezialwissen. Dieses Wissen kann nicht in einer zweijährigen Generalausbildung mit einer anschließenden Spezialisierung erreicht werden. Darum muss die Kinderkrankenpflege eigenständig bleiben“, so Dr. Hubert Gerleve. Er regt an die Ausbildung der Kinderkrankenpflege bei der anstehenden Reform auszuklammern.

Bei einem Rundgang durch die verschiedenen Stationen des Krankenhauses machten sich Ulrich Hampel und Ursula Schulte ein persönliches Bild und kamen dabei mit dem Pflegepersonal ins Gespräch. Die Kinderkrankenschwestern und –pfleger machten sehr deutlich, dass sie sich bewusst für ihren Beruf entschieden haben. In ihrem Beruf käme es darauf an, die Kinder sehr genau zu beobachten und ein Gespür dafür zu entwickeln, wie es den Kindern gehe. Hinzu kämen die intensiven Gespräche mit den Eltern. „Hier bedarf es einer großen Erfahrung, die nur mit einer speziellen Ausbildung entwickelt werden kann“, erläutert eine Kinderkrankenpflegerin. Außerdem wiesen sie auf die großen Unterschiede zwischen der Pflege von Erwachsenen und Kindern hin.

Die SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel und Ursula Schulte konnten diese Auffassungen nachvollziehen und versprachen, sich für das Anliegen einzusetzen. „Dazu werden wir auch noch einmal mit den Fachpolitikern und den dafür zuständigen Bundesministerien für Gesundheit und Familie Kontakt aufnehmen“, so die SPD-Bundesabgeordneten Ulrich Hampel und Ursula Schulte.

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„Betriebsrätekonferenz – Arbeit und Ausbildung wertschätzen“

Sehr geehrte Damen und Herren,UlrichHampel_MichaelGross_1_HP

liebe Kolleginnen und Kollegen,

Vollbeschäftigung, gute Arbeit und eine starke Mitbestimmung sind wesentliche Ziele der SPD-Bundesfraktion, damit jeder von seiner Arbeit selbstbestimmt und sicher leben kann. Arbeit hat im Leben der Menschen einen zentralen Stellenwert. Sie ist Existenzsicherung, verbessert die Lebensqualität, eröffnet Chancen, ermöglicht die Planung der eigenen Zukunft und sorgt für die Absicherung im Alter. Gute Arbeit verleiht Menschen Anerkennung und verhindert soziale Ausgrenzung.

Gerade auch für Regionen, mit einem schwierigen Arbeitsmarkt und nach dem Auslaufen des Bergbaus gilt es, Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Wertschöpfung und damit Arbeitsplätze zu gestalten. Insbesondere die überdurchschnittlich hohe Zahl von Langzeitarbeitslosen erfordert noch einmal besonderes Engagement, ebenso wie die große Zahl von Flüchtlingen, die in unsere Gesellschaft integriert werden wollen und sollen. Gute Ausbildung ist der Grundstock für den Einstieg in die Berufswelt. Doch noch immer fehlen Ausbildungsplätze: Auf einen Platz kommen zwei BewerberInnen. Wir wollen den hiesigen Ausbildungsmarkt zu einem der beiden Schwerpunkte dieser Konferenz machen.

Wir möchten Sie/Euch über die arbeitsmarkt- und ausbildungspolitischen Initiativen und Positionen der SPD-Bundestagsfraktion informieren.

Uns ist es ganz besonders wichtig, zusammen mit Ihnen/euch die Zukunft der Arbeit in den Unternehmen fair zu gestalten. Eure/Ihre Einschätzung der Situation vor Ort ist für uns wichtige Hilfestellung in der politischen Arbeit. Wir laden Sie/Dich herzlich dazu ein und freuen uns auf rege Teilnahme und nachhaltige Diskussionen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre SPD-Bundestagsfraktion

Michael Groß, MdB           Ulrich Hampel, MdB

Alle weiteren Informationen können Sie der Einladung entnehmen, die Sie hier wiederfinden.

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Newsletter 02-2016

Ulrich_Hampel_Newsletter_02-2016Freitag ist Newsletter-Tag!

Neuer Freitag heißt, ein neuer Newsletter aus meiner politischen Berliner-Woche kommt druckfrisch auf Ihren Bildschirm. Ich würde mich freuen, wenn Sie mal reinschaut. Denn im zweiten Newsletter dieses Jahres haben sich wieder viele verschiedene Themen der Woche gesammelt.

Die Themen in der Übersicht:

  • Gedenken an Johannes Rau
  • Niemals vergessen! Holocaust-Gedenken im Bundestag
  • Jahreswirtschaftsbericht 2016
  • Eine starke Wirtschaft braucht eine starke Gesellschaft – und umgekehrt!
  • Flüchtlinge: Keine Zeit für Streit – wir brauchen rasch spürbare Entlastung!
  • Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Deutschland sichern
  • Zukunftsfähigkeit sichern – Die Chancen des digitalen Wandels nutzen
  • Den Zusammenhalt der Europäischen Union sichern
  • MINUSMA-Mission in Mali ausweiten
  • Hochschulstatistik verbessern
  • Junge Menschen vor den Gefahren von E-Zigaretten schützen
  • Unternehmen müssen Wirtschaftsprüfer wechseln
  • Ein Strommarkt für die Energiewende
  • Innovative Arbeitsforschung zur Humanisierung der Arbeitswelt
  • Red Hand Day
  • Übergabe Förderbescheid – Einladung nur nach Parteibuch
  • Sprache ist der Schlüssel zur Welt!

Also bleibt mir nur für heute noch eines: Ihnen ein schönes und erholsames Wochenende aus Berlin zu wünschen!

Ihr Ulrich Hampel

Hier gelangen Sie direkt zum neuen Newsletter 02-2016.

Ulrich Hampel spendet 800 € an Coesfelder Tafel

120 Helferinnen und Helfer  gehören zum Team der Coesfelder Tafel e.V.. Ulrich_Hampel_Spende_Tafel_Coesfeld_160121_1Viele davon arbeiten hier ehrenamtlich, einige  Empfänger von sozialen Leistungen haben hier einen kleinen  Ein-Euro-Job aber auch Freunde und eine Aufgabe gefunden. Die Vorsitzende, Hildegard Sonnenschein,  ist stolz auf dass, was hier seit 10 Jahren geleistet wird. „In den letzten Jahre, sind es immer mehr Bedürftige geworden, die hier ihre Lebensmittel  zu einem kleinen obligatorischen Beitrag einkaufen. Zuletzt ist die Gruppe der Flüchtlinge aus Coesfeld und dem Umland dazugekommen.“ so Hildegard Sonnenschein, die jede neue Herausforderung annimmt und versucht,  diese bestmöglich zu lösen. Umso mehr freut sie sich über die Spende in Höhe von 800 €, die der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel an die Tafel übergibt.

„Es ist mir ein großes Anliegen, die Coesfelder Tafel zu unterstützen. Ich kenne deren Arbeit inzwischen seit einigen Jahren, weil ich immer wieder her komme und weiß ich daher, was hier alltäglich zumeist ehrenamtlich  geleistet  wird,“ so der Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel.  „Hier wird jeder mit Respekt behandelt und die Helferinnen und Helfer der Tafel haben auch mal ein offenes Ohr für die Probleme ihrer Kunden,“ was mir sehr imponiert, so Ulrich Hampel weiter.  Darum möchte ich auch in diesem Jahr wieder einige Helferinnen und Helfer der Tafel nach Berlin einladen, damit sie mich dort zu besuchen können und die Bundeshauptstadt einmal kennenlernen“.  Auch seine Hilfe vor Ort hat der Bundestagsabgeordnete angekündigt.  In diesem Jahr wird er wieder einen Tag lang die Coesfelder Tafel tatkräftig unterstützen.

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Ulrich Hampel: „EU-Kommission sorgt für Bürokratieabbau bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen“

Die EU-Kommission hat Vereinfachungen bei der Bewerbung um öffentliche Aufträge auf den Weg gebracht.Ulrich_Hampel_Ausschuss_1510 Bis spätestens 2018 soll die Bewerbung europaweit einheitlich auf elektronischem Wege möglich sein. Der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel lobt die Reform: „Ein gemeinsamer Binnenmarkt braucht einheitliche Regeln und Verfahren.“

Der bisher in vielen Mitgliedsstaaten erforderliche Nachweis der finanziellen und rechtlichen Eignung bereits bei Abgabe des Angebots soll ans Ende des Verfahrens gezogen werden. „Damit muss den Nachweis der Eignung durch Einreichung aller notwendigen Dokumente nur noch derjenige erbringen, der auch den Zuschlag erhält“, so Hampel. Zu Beginn der Bewerbung genügt zukünftig eine normierte Eigenerklärung („European Single Procurement Document“). Gerade für kleine und mittlere Unternehmen hier in unserer grenznahen Region sei das eine Entlastung.

„Bewerbungsprozesse um öffentliche Aufträge könnten dadurch deutlich schneller werden“, so der Wirtschaftspolitiker Hampel weiter. Die Reform trage über die Vereinfachung des Verfahrens auch zur Entlastung der zuständigen Verwaltungsbehörden bei.

Jahresrückblick 2015

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Genossinnen und Genossen,

Ulrich_Hampel_Jahresabschlussnewsletter_2015_hp_1Ein aufregendes, forderndes und intensives Jahr 2015 liegt hinter uns allen. Die Welt scheint so unruhig geworden teils aus den Fugen geraten zu sein, wie seit langem nicht mehr. In diesem Jahr spuren wir in Deutschland die Auswirkungen der Weltpolitik ganz konkret vor Ort. Die zu uns kommenden Flüchtlinge sind die wahrscheinlich größte Herausforderung, der sich unser Land seit langem entgegensieht. Ich bin davon überzeugt, dass Deutschland diese Herausforderung erfolgreich meistern wird.

Darüber hinaus haben wir als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten bewiesen, dass wir Politik für die Menschen in diesem Land machen. „Gesagt, Getan, Gerecht“ ist unser Leitspruch. Was wir im Wahlkampf versprochen und im Koalitionsvertrag erstritten haben, setzen wir Stück für Stück konsequent in der Regierung um. Es zeigt sich, wir – die SPD – sind der Motor der großen Koalition und zugleich der Anker für verlässliche Regierungspolitik.

Wir als SPD machen dabei Politik für die Stadt und den ländlichen Raum. Der Kontakt vor Ort ist mir besonders wichtig, da ich nur so spüre, wo vor Ort der Schuh drückt. So habe ich wieder viele Termine im Wahlkreis wahrgenommen und die Eindrücke mit nach Berlin genommen.

Von meinem zurückliegenden Jahr in Berlin und dem Wahlkreis möchte ich hier in meinem umfangreichen Jahresrückblick berichten. Zudem gibt es auf mehreren Seiten ein „NAH DRAN Extra“ zum diesjährig dominanten Thema Flüchtlinge.

Ihnen und Euch wünschen mein Team und ich für das kommende Jahr 2016 viel Glück, Erfolg und allen voran natürlich Gesundheit. Diesen Wünschen möchte ich noch die Hoffnung auf viele gemeinsame Begegnungen anschließen.

Ihr Ulrich Hampel

Hier gelangen Sie zu meinem Jahresrückblick.

Ulrich Hampel auf Weihnachtstour in Dülmen

Kurz vor Weihnachten und zum Endes des Jahres einfach noch einmal  bei denen Danke sagen, die das ganze Jahr über Besonderes leisten,  war das Anliegen des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel. Dazu besuchte er in Dülmen die Christophorus Kliniken, das Franz-Hospital und die Pro Seniore Residenz Marienhof. „Ich weiß, das in der Pflege, egal ob Kranken- oder Altenpflege viel geleistet wird. Das ist eine sehr anspruchsvolle und wichtige Arbeit mit hohen Anforderungen.  Für die Beschäftigten in der Pflege würde ich mir manchmal mehr Anerkennung und Respekt für deren Leistung wünschen“,  so der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel. Bei seinem Besuch in den beiden Einrichtungen bedankte er sich bei einem Rundgang über die Stationen bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und wünschte ein frohes Fest.

Ulrich Hampel auf Weihnachtstour im Sozialkaufhaus in Ascheberg

Kurz vorm Weihnachtsfest und zum Ende des Jahres noch einmal denen Danke sagen, die in diesem Jahr Außergewöhnliches geleistet haben, war das Anliegen des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel auf seiner Tour durch den Wahlkreis. In Ascheberg galt sein besonderes Dankeschön den Frauen, die in der Kleiderkammer von St. Lambertus  Ascheberg-Herbern  ehrenamtlich Dienst tun. Aus der Kleiderkammer ist inzwischen ein richtiges Sozialkaufhaus mit einem großen Sortiment geworden. Hier können Bedürftige zwei Mal in der Woche für kleines Geld alles einkaufen. Das  Sozialkaufhaus sucht momentan übrigens  kleine Elektrogeräte, Wasserkocher, Föhn, Mixer und  Fußballschuhe, in der Größe 42.  Das Gesuchte kann direkt im Sozialkaufhaus abgegeben werden. „Es ist nicht selbstverständlich, dass dieses Angebot ehrenamtlich organisiert wird“, so Ulrich Hampel, „die Frauen verbringen dort einen großen Teil ihrer freien Zeit ohne danach zu fragen, was sie dafür bekommen oder welche Vorteile sie dadurch haben.“ Als kleines Dankeschön hatte der Abgeordnete etwas Süßes dabei, dass er den Frauen übergab.

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