Bund beteiligt sich mit 332.000 Euro an der Sanierung von Schloss Senden

Heute wurden im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages Mittel für das Denkmalschutz-Sonderprogramm freigegeben. Wegen der Vielzahl von Bewerbungen bundesweit, konnte nur ein Teil der Anträge positiv beschieden werden. „Umso mehr freue ich mich, dass das Schloss Senden mit insgesamt 332.000 Euro von Mitteln des Denkmalschutz-Sonderprogramm VI (Teil 2) profitiert“, so der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel.

Nach einem intensiven Auswahlverfahren hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags heute Nachmittag Gelder für eine Liste von Projekten freigegeben, die im Rahmen des Denkmalschutz-Sonderprogramms VI (Teil 2) vom Bund gefördert werden sollen. Mit diesem Programm beteiligt sich der Bund seit Jahren an der Sanierung von national bedeutsamen Denkmälern in ganz Deutschland. Insgesamt stellt der Haushaltsausschuss 70,5 Millionen Euro Bundesmittel für den Denkmalschutz bereit, mit dem bundesweit 204 Denkmalschutzprojekte gefördert werden sollen.

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Donald Trump gewinnt die Wahlen in Amerika – Eindrücke live aus den USA

Ein Volk hat entschieden! Die Vereinigten Staaten haben am 9.11. Donald Trump zu ihrem neuen Präsidenten gewählt und damit entgegen vieler Erwartungen entschieden. Wie konnte es soweit kommen, dass der sich der scheinbar fremdenfeindliche, unkontrollierte und oft sehr aggressive Präsidentschaftskandidat durchsetze?

ulrich_hampel_marius_kram_ppp_usa-wahl_2Schon bevor ich im August mein Auslandsjahr in den USA begonnen habe, verfolgte ich die Geschehnisse rund um die anstehende Wahl in Amerika in den deutschen Medien. Diese gaben mir den Eindruck, dass Donald Trump zwar ein ernstzunehmender Kandidat ist, Hillary Clinton die Wahl jedoch mit einer sehr großen Wahrscheinlichkeit gewinnen wird. Nach meiner Ankunft in den USA wurde ich jedoch schnell von dem Gegenteil überzeugt. Die unterschiedlichen Medienkanäle prognostizieren hier entweder einen demokratischen oder republikanischen Erfolg. Wo auf dem einen Sender Frau Clinton als Lügnerin und Verbrecherin dargestellt wird und gleichzeitig Herr Trump in all seinen Taten hoch gelobt wird, ist auf dem nächsten Kanal Trump der ehrenlose Geschäftsmann und Rassist und Clinton die Lösung aller Probleme. Auch wenn die unterschiedlichen Medien sehr parteiisch agieren, wird deutlich, dass das Rennen zwischen den beiden Kandidaten deutlich enger ist, als ich es in Deutschland feststellen konnte. Durch Gespräche mit diversen Amerikanern, die sehr offen über ihre politische Einstellung sprechen, wurde die große Kluft zwischen der Bevölkerung und deren politischen Neigung deutlich. Wer Donald Trump mag, hasst Hillary Clinton und andersrum. Insgesamt schien die Mehrheit trotzdem auf der Seite der Demokraten zu liegen.

Im weiteren Verlauf meines Aufenthalts erkannte ich, warum die Bürger mit einem der zwei Kandidaten sympathisieren. Die Anhänger der Demokraten sind zufrieden mit dem, was Barack Obama aufgebaut hat und wollen an seinen Zielen anknüpfen, diese ausbauen und verbessern. Auffällig ist, dass die Demokraten vor allem in großen, modernen Metropolen ihre Stimmen gewinnen. Die Menschen hier gehören den verschiedensten sozialen Schichten und Rassen an. Sie werden jedoch durch das gemeinsame Leben in einem globalisierten Umfeld vereinigt, das die Wichtigkeit des Sozialismus und internationaler Beziehungen erkannt hat. Die Demokraten sind überzeugt von den Zukunftszielen ihrer Partei und stehen hinter Hillary Clinton. Wähler der Republikaner scheinen sich generell nicht mit der Person Donald Trump und seinen Statements zu identifizieren. Sie sagen, sie würden Trump nicht wählen, weil sie ihn nicht mögen, sondern weil sie Clinton nur noch weniger mögen würden. Die Menschen sind unzufrieden mit ihrem Bild eines Politikers. Sie wollen keine Lügner mehr, die ihre Äußerungen nicht in Taten verwandeln. Unzufrieden mit Politikern, die nur sagen, was die Masse hören möchte. Frau Clinton ist für die Republikaner genau eine dieser Politiker. Sie hat eine beispiellose Karriere hingelegt, die jedoch von Skandalen wie zuletzt der E-Mail-Affäre immer wieder in Frage gestellt wurde. Das hat viele Leute dazu bewegt, ihre Stimme Donald Trump zu geben. Denn Donald Trump ist nicht der klassische Politiker. Er ist genau genommen sogar gar kein Politiker. Donald Trump ist ein Mann aus der Wirtschaft, der durch seine spezielle Art ein Imperium aufgebaut hat. Er scheint nicht nur zu reden, ein lässt Taten sprechen. Und dabei nimmt dieser auch kein Blatt in den Mund. Seine Wähler stimmen dabei ganz und gar nicht dem zu, was er sagt und wie er es sagt. Aber sie mögen seine Art, die sich von den gewöhnlichen Politikern abhebt und Veränderung verspricht. Dadurch hat sich Donald Trump vor allem bei Unentschlossenen großer Beliebtheit beschert.

Dabei scheint der Knackpunkt der Wahlprogramme besonders auf zwei Aspekte zu fallen – die Krankenversicherung „Obama Care“ und die Immigrationsdebatte. Diese Punkte werden besonders oft kritisiert, wenn Trump Wähler erklären wollen, warum sie nicht mit den Zielen von Hillary Clinton übereinstimmen. Die Krankenversicherung kostet gerade dem Mittelstand sehr viel Geld. Im nächsten Jahr wurde in vielen Haushalten eine Erhöhung von bis zu 50 Prozent angekündigt. Sie sind generell nicht gegen eine allgemeine soziale Krankenversicherung, sondern mit der hohen finanziellen Belastung unzufrieden. Bei dem Thema Immigranten geht es den Bürgern auch nicht darum, keine Flüchtlinge aufzunehmen. Sie sind einfach nicht dazu bereit, dass Leben dieser Menschen zu finanzieren. Mir scheint es, dass die Bereitschaft für soziale Umverteilung in den USA deutlich geringer ist als bei uns. Amerikaner leben mit dem Verständnis, dass man durch harte Arbeit und viel Fleiß seine Ziele erreicht. Viele Trump-Wähler haben selbst nie von sozialen Mitteln profitiert und wollen deshalb auch nicht für andere bezahlen. Interessanterweise werden Kernthemen wie Unternehmenssteuern, Außenwirtschaft und Klimaschutz vollkommen außer Acht gelassen. Der Interessenschwerpunkt liegt hier eindeutig bei dem Wohl des Einzelnen.

Abschließend möchte ich noch vorbringen, dass die Wahl einer „third party“ für die Bürger Amerikas oft gar nicht in Frage kommt. Durch unterschiedliche Gesetze in den verschiedenen Staaten wird kleinen Parteien oftmals schon die Aufstellung zur Wahl nur schwer ermöglicht. Trotzdem sind meiner Meinung nach durchaus gute Alternativen vorhanden. Die Wahl einer kleinen Partei und dessen Kandidaten sei jedoch nur eine Verschwendung des Wahlrechts. Das ist schade, denn gerade jetzt gibt es keinen besseren Zeitpunkt, um mit der Stimme gegen Hillary Clinton und Donald Trump zu zeigen, dass ein Land mit 320 Millionen Einwohnern zu groß ist, um mit einem zwei-Parteien-System eine Demokratie zu bilden, die allen gerecht wird.

Die Republikaner und ihr Kandidat Donald Trump konnten die Wahl also nicht dadurch gewinnen, dass das Volk vollkommen hinter ihrem jetzigen Präsidenten und seinen Aussagen steht. Vielmehr ist es die Unzufriedenheit mit der aktuellen Politik und dem Wunsch nach Veränderung. Sicher ist, dass Donald Trump Veränderung bringen wird. Ob diese nun positiv für die USA, für uns sowie für die gesamte Welt ausfallen wird, werden wir ab Januar erfahren.

Marius Kram – Teilnehmer am 33. PPP

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Leiharbeit und Werkverträge werden reguliert

„Wichtiger Schritt, um Lohndumping in Betrieben zu verhindern“

Der Deutsche Bundestag hat den Gesetzentwurf zur Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen beschlossen. Das Gesetz wird am 1. April 2017 in Kraft treten. „Damit haben wir einen wichtigen Schritt getan, um Lohndumping in Betrieben Einhalt zu gebieten und klare Strukturen geschaffen“, so der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete und Gewerkschaftsbeauftragte der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion, Ulrich Hampel. Bis zuletzt habe man hart um die Details mit der CDU/CSU gerungen, so Hampel. Mit dem Gesetz habe man nun nicht nur Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt, sondern vor allem die Grundlage zur Abschaffung einer Drei-Klassen-Gesellschaft bei Beschäftigten geschaffen.

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Die wichtigste Neuerung liegt bei der Einführung von Equal Pay nach neun Monaten“, erläutert Hampel. Durch eine Tariföffnung erreicht das Gesetz auch Leiharbeitnehmer ab der sechsten Einsatzwoche. Ein weiterer wichtiger Baustein des Gesetzes sei die Einführung einer Überlassungshöchstdauer von 18 Monaten. Nach dieser Zeit müssen Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer vom Entleihbetrieb übernommen werden. Eine längere Entleihdauer sei nur möglich, wenn sich die Tarifpartner inder Einsatzbranche per Tarifvertrag auf eine längere Überlassung einigen würden, fügt Hampel hinzu. Außerdem könnten Leiharbeiter künftig nicht mehr als Streikbrecher eingesetzt werden. Auf Druck der SPD, so Hampel weiter, konnte erreicht werden, dass Verträge zwischen Unternehmen nicht mehr risikolos als Werkverträge bezeichnet werden, wenn es sich dabei um Leiharbeitsverträge handele. Auch die Informationsrechte von Betriebsräten wurden gestärkt und erstmals überfällige Sanktionen für Rechtsmissbrauch eingeführt.

Leider waren weitere aus unserer Sicht wünschenswerte Verbesserungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit der CDU/CSU nicht umsetzbar. Die SPD wird sich aber weiterhin für gute Arbeit einsetzen“, so Hampel. So seien vor allem mehr Tarifbindung und Mitbestimmung erstrebenswert. Und auch Antworten auf Fragen zu Arbeitsschutz, Arbeitsplatzsicherheit und soziale Absicherung stünden auf der Agenda der SPD. „Bei der weiter voranschreitenden digitalen Entwicklung der Arbeitswelt, ist mit mehr Werkund Dienstvertragsarbeiten in Verwaltungen und Betrieben zu rechnen“, so Hampel. „Dennoch, das Gesetz zur Regulierung des Fremdpersonaleinsatzes ist eine wesentliche Verbesserung für viele Personen, die in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten.

Die Flexi-Rente kommt. – Gesund und flexibel in den Ruhestand

Bundestag beschließt Gesetz zur Flexi-Rente

Der Deutsche Bundestag hat heute die Flexi-Rente beschlossen. Der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel äußerte sich sehr zufrieden mit dem  Ergebnis: „Unser Ziel war, anstelle eines starren Korsetts selbstbestimmte Möglichkeiten für einen schrittweisen Ausstieg aus dem Erwerbsleben zu schaffen. Dabei sollen sowohl individuelle Erwerbsbiografien wie auch die persönlichen Vorstellungen der Beschäftigten berücksichtigt werden“, so Hampel.

ulrich_hampel_flexi-rente_kommt_161021Stärkung von Prävention, Rehabilitation und Nachsorge

Zentral sei, dass die Beschäftigten gesund und fit das Rentenalter erreichen können. „Wir wollen verhindern, dass Menschen aus gesundheitlichen Gründen früh aus dem Arbeitsleben ausscheiden müssen, arbeitslos werden oder Erwerbsminderungsrente beziehen müssen. Daher schafft die Flexi-Rente eine Vorsorgekette, die von der Prävention über die Rehabilitation bis zur Nachsorge reicht“, ergänzt Hampel. Mit einem individuellen berufsbezogenen Gesundheitscheck ab dem 45. Lebensjahr sollen Präventions- und Rehabilitationsbedarfe frühzeitig erkannt und passende Maßnahmen aus dem Gesundheits- wie dem Arbeitsmarktbereich angeboten werden können. Zudem werde ein Rechtsanspruch auf Kinder- und Jugendrehabilitation mit der Möglichkeit zur Nachsorge eingeführt.

Ulrich Hampel: „Expertenanhörung bestätigt unseren Kurs“

Diese Maßnahmen fanden auch bei der Expertenanhörung im Bundestag am 17. Oktober große Zustimmung. So betonte Christof Lawall, Geschäftsführer von Degemed: „Wir begrüßen diese Idee des Gesundheitschecks. Das ist tatsächlich ein intelligentes Modell, für eine aufsuchende und abholende Präventionsstrategie. Das ist Sozialpolitik, die auf den demografischen Wandel reagiert, die richtigen Akzente setzt und den Rentenversicherungsträgern die Möglichkeit gibt, offensiv mit diesem Thema umzugehen.

Auch Alwin Baumann vom Bündnis Kinder- und Jugendreha unterstützte den Gesetzentwurf: „Ich bewerte die Änderung, dass Kinder und Jugendliche Erwachsenen gleichgestellt werden, dass wir eine Pflichtleistung und die Möglichkeit der Nachsorge haben, als wirklich historisch.“ Teilrente wird individueller und flexibler Weiterhin werde der Renteneintritt individueller und flexibler. Die Teilrente könne stufenlos in Anspruch genommen werden. Ein einfaches Anrechnungsmodell ersetze die bisherigen Hinzuverdienstgrenzen. 6.300 Euro pro Jahr seien anrechnungsfrei, jeder Verdienst darüber hinaus werde mit 40 Prozent auf die Rente angerechnet. „So kann der Übergang in die Rente schrittweise und passend zur individuellen Lebensplanung erfolgen“, so Ulrich Hampel abschließend.

SPD-Abgeordnete Ulrich Hampel und André Stinka verleihen Ehrenamtspreis für Engagement

In diesem Jahr verleihen der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel und der SPD-Landtagsabgeordnete André Stinka den „Eleonore-Pollmeyer-Preis“ für herausragendes ehrenamtliches Engagement.ulrich_hampel_andre_stinka_eleonore-pollmeyer-preis  „Wir wollen in diesem Jahr wieder den „Eleonore-Pollmeyer-Preis“ verleihen. Stellvertretend für die vielen Engagierten   möchten wir zwei Personen oder Gruppierungen Danke sagen, die sich ehrenamtlich um die Integration der geflüchteten Menschen bemühen. Ob Kleiderkammer, Paten, Sportangebote, Hilfe bei Behördengängen oder Arztbesuchen, das Engagement im Kreis Coesfeld und in Altenberge, Laer und Nordwalde ist groß. Und wir wissen, dass die Integration ohne die Arbeit der vielen ehrenamtlich Tätigen nicht möglich wäre. Darum wollen wir ihre Arbeit an diesem Tag in den Mittelpunkt des Interesses rücken“, so die beiden SPD-Abgeordneten.

Die beiden Preise sind mit je 300,– € dotiert. Anlass für die Verleihung ist der Tag des Ehrenamtes, der in Deutschland am 05. Dezember begangen wird.

Vorschläge von Personen oder Initiativen, die sich ehrenamtlich um die Integration von geflüchteten Menschen bemühen und die mit dieser  Auszeichnung  geehrt werden könnten, können Bürgerinnen und Bürger bis zum 01. November in kurzer schriftlicher Form einreichen. Kontakt: SPD Unterbezirk Kreis Coesfeld, Haverlandweg 1, 48249 Dülmen oder per

Mail: ulrich.hampel.wk02@bundestag.de

Eleonore Pollmeyer, nach der dieser Ehrenamtspreis benannt ist, war eine AWO-Frau, die sich nach dem Krieg zuerst für Vertriebene und Flüchtlingsfamilien, später dann  für Gastarbeiterfamilien im Kreis Coesfeld eingesetzt hat.

Die Preise werden dann am  11. Dezember  während einer Feierstunde überreicht.

Spülen für einen guten Zweck

„Spülen für einen guten Zweck“

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100 Gläser spülen in 10 Minuten für das Deutsche Herzzentrum Berlin. Gesagt. Getan und Geschafft in 9 Minuten!

Diese Wette nahm ich gern an. Der Inhaber des Restaurants Garda-Berlin, Giuseppe Matranga, forderte mich zum Wettspülen heraus. Wenn ich es schaffe, 100 Gläser in 10 min zu spülen, würde er pro Glas ein Euro bezahlen, insgesamt also 100 Euro. Ich schaffte es in knapp unter 9 min und gewann damit die Wette. Die 100 Euro behalte ich aber nicht für mich, sondern spende sie dem Deutschen Herzzentrum Berlin. Ich habe bereits viel über die tolle Arbeit des Herzzentrums erfahren, insbesondere über die Kinderkardiologie. Mit meiner kleinen Spende möchte ich auf die wichtige Arbeit des Herzzentrums aufmerksam machen und einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass die Patienten auch weiterhin eine erstklassige Versorgung erfahren. Giuseppe Matranga danke ich für den großzügigen Wetteinsatz, der hiermit einem guten Zweck zugutekommt.

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Ulrich Hampel Gewerkschaftsbeauftragter der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion

Auf der gestrigen Sitzung der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion wählten die Mitglieder Ulrich Hampel zum Gewerkschaftsbeauftragten. „Mit dem Gewerkschaftsbeauftragten erhalten die Gewerkschaften einen Ansprechpartner innerhalb der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion, der als Bindeglied zwischen den nordrhein-westfälischen SPD-Bundestagsabgeordneten und den Gewerkschaften fungiert. Damit wollen wir die bereits bestehende gute Zusammenarbeit noch weiter verbessern und intensivieren und den Austausch zwischen Politik und Gewerkschaften zielgenauer gestalten. Ich bedanke mich bei den Kolleginnen und Kollegen der NRW-Landesgruppe für das in mich gesetzte Vertrauen. Jetzt heißt es, diese wichtige Aufgabe mit Leben zu füllen. Dem werde ich mich mit ganzer Kraft widmen“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel. Erster Gratulant war der Vorsitzende der NRW-Landesgruppe Achim Post: „Ich bin Ulrich Hampel dankbar, dass er diese wichtige Funktion übernimmt. Mit seinem beruflichen Werdegang und seiner politischen Erfahrung ist er genau der richtige Mann für diese Aufgabe.“

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Erster Gratulant zur Wahl des Gewerkschaftsbeauftragen des RW-Landesgruppe war der Vorsitzende Achim Post.

„Hallo Ihr Lieben auf der anderen Seite der Welt!“ – PPP-Stipendiat Marius Kram

Hallo Ihr Lieben auf der anderen Seite der Welt!

Ich wollte mal ein Lebenszeichen von mir geben. Die letzten Wochen wurden durch viele neue Eindrücke, Erfahrungen und Menschen geprägt. Ich hatte einen super Start in mein Auslandsjahr und bin mehr als zufrieden mit meiner Platzierung, der Gastfamilie und dem College.

Wir haben unsere Tage in New York gestartet. Zwischen den Einführungsveranstaltungen im Office for International Visitors direkt neben dem UN Gebäude hatten wir ein bisschen Zeit um uns mit der Stadt vertraut zu machen. New Yorks Straßen sind sehr voll und hektisch, doch zwischen all den Massen findet man immer wieder schöne Platze und Sehenswürdigkeiten, die die Stadt sehr lebenswert und interessant machen. Nach New York waren wir vier Tage in einem Hostel in Chicago stationiert, bis es dann weiter zu unserer endgültigen Platzierung ging. Chicago ist genau das Gegenteil von New York.
Die Straßen sind weniger voll, alles ist etwas ruhiger und gemütlicher.
Trotzdem war auch Chicago eine Stadt voller interessanter Spots und schönen Plätzen, die die Zeit sehr schnell vergehen ließ.

Nach der sogenannten „Homestaytour“ in Chicago bin ich dann endlich in meinem Platzierungsort Olney, Illinois angekommen. Erst in Chicago habe ich die lang erwartete Nachricht von meiner bis dahin unbekannten Gastfamilie bekommen. Das Warten hat sich aber gelohnt. Ich habe mit meiner Gastfamilie eine Art goldenes Los gezogen. Ich lebe bei einer sehr netten Familie. Die zwei Söhne, 19 und 23 Jahre alt sind ausgezogen. Ich habe somit die Kellerräume, inklusive Bad, in dem frisch renoviertem Haus für mich alleine.
Wir wohnen etwa 10 Meilen von der Stadt entfernt und können die Ruhe und den schönen Ausblick auf die großen Kornfelder genießen. An den Wochenenden haben wir schon einige Ausflüge und Tagestrips geplant.

Seit zwei Wochen gehe ich auch zum College. Als Kurse belege ich Mathematik, Sport Management, Sport Kommunikation und Keramik. Alle Kurse machen mir sehr viel Spaß und auch mit dem fachbezogenem Englisch komme ich gut klar.
Man wird hier überall sehr freundlich empfangen und es fällt mir leicht, Kontakte mit anderen Studenten zu knüpfen. Hier sind auch ein paar weitere internationale Studenten mit denen wir oft etwas unternehmen. Am Wochenende waren wir alle gemeinsam in einem Freizeitpark etwa zwei Stunden von unserem Platzierungsort entfernt. In meiner Freizeit trainiere ich mit einem amerikanischem Coach eine Fußballmannschaft der örtlichen Junior High School. Das Training macht mir viel Spaß und es freut mich zu sehen, wie viel Interesse die Kinder an mich als ausländischen Trainer sowie auch an Deutschland haben und immer wieder neugierige Fragen stellen.

Mir geht es hier somit sehr gut und ich bin froh, für das Programm ausgewählt worden zu sein.

Viele Grüße aus Amerika

Marius

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Marius mit einigen PPP-Teilnehmer vor der New Yorker Skyline

32 Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck besuchen auf Einladung von Ulrich Hampel den Deutschen Bundestag

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel besuchten am heutigen Dienstag 32 Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck den Deutschen Bundestag in Berlin. Im Anschluss an einen Vortrag im Plenarsaal  informierte sich die Gruppe in einem Gespräch mit Ulrich Hampel über die Arbeit des Deutschen Bundestages. Der Abgeordnete führte die Schülerinnen und Schüler durch das Reichstagsgebäude und besuchte mit ihnen anschließend die Reichstagskuppel. Die Gruppe, die sich von Montag bis Freitag in Berlin aufhält, besucht in dieser Woche unter anderem noch den Bundesrat und die Stasi-Gedenkstätte in Berlin Hohenschönhausen. Neben vielen weiteren interessanten Programmpunkten wird die Gruppe auch ausreichend Gelegenheit haben, die Bundeshauptstadt und ihre zahlreichen Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Am Freitag geht es dann für die Gruppe, mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck, zurück nach Havixbeck.

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Ulrich Hampel (MdB) mit Schülerinnen und Schülern der Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck vor der Kuppel auf dem Reichstagsgebäude.

60 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Nottuln besuchen auf Einladung von Ulrich Hampel den Deutschen Bundestag

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Ulrich Hampel (MdB) mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Nottuln auf der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes.

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel besuchten am heutigen Donnerstag 60 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Nottuln den Deutschen Bundestag in Berlin. Im Rahmen einer Gesprächsrunde informierte Ulrich Hampel die Gruppe über die Arbeit des Deutschen Bundestages. Im Anschluss führte der Abgeordnete die Schülerinnen und Schüler durch das Reichstagsgebäude und besuchte mit ihnen anschließend die Reichstagskuppel. Die Gruppe, die sich von Dienstag bis Freitag in Berlin aufhält, besuchte in dieser Woche unter anderem die KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen und den Deutschen Dom. Neben vielen weiteren interessanten Programmpunkten wird die Gruppe auch ausreichend Gelegenheit haben, die Bundeshauptstadt und ihre zahlreichen Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Am Freitag geht es dann für die Gruppe, mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck, zurück nach Nottuln.