Ulrich Hampel packt an – Besuch bei der Coesfelder Tafel

Bereits zum zweiten Mal war der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel zu Besuch bei der Coesfelder Tafel e. V., um anzupacken.Ulrich_Hampel_Tafel_Coesfeld_150922_1 Im Rahmen eines weiteren halbtägigen Praktikums war es ihm ein besonderes Anliegen, die Arbeit der Tafel zu begleiten. Einen Nachmittag arbeitete Ulrich Hampel in der Lebensmittelausgabe der Tafel in Coesfeld mit vielen Ehrenamtlichen mit. „Der Andrang war an diesem Nachmittag gewaltig, denn außer den Bedürftigen kommen jetzt auch immer mehr Flüchtlinge zur Tafel “, so Ulrich Hampel. Dass die Tafel gleichzeitig auch Anlaufstelle für Menschen in Not ist, konnte der Bundestagsabgeordnete direkt, vor Ort erleben und in zwei Fällen Menschen mit Problemen am Arbeitsplatz persönlich weiterhelfen.

Ein sich anschließendes Gespräch mit der Vorsitzenden der Tafel e. V. Hildegard Sonnenschein, machte dann auch noch einmal deutlich, dass die Anforderungen weiter steigen. „Wir wollen und werden den Flüchtlingen helfen, dürfen dabei aber die in Not geratenen Menschen in schwierigen Lebenssituationen hier aber nicht vergessen,“ meint die Vorsitzende der Tafel.

Zum Abschluss des Tages wurde gemeinsam gegrillt. Dazu hat der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel die Helferinnen und Helfer der Tafel e. V. eingeladen. Unterstützung bekam er bei dieser Aktion von einigen Jusos aus dem Kreis Coesfeld. Diese waren gekommen, um die Bewirtung und das Grillen zu übernehmen. Bei kühlen Getränken und Grillwurst konnten dann auch noch viele persönliche Gespräch geführt werden.

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Hier der Beitrag als Audiodatei zum Anhören:
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Bundestagsabgeordneter Ulrich Hampel lädt junge Journalisten nach Berlin ein

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel lädt politisch interessierte Jugendliche in der Zeit vom 11.-13. November 2015 nach Berlin zum Jugendpressetag ein. „Hier haben junge Schülerzeitungsredakteure und an Medien und Politik Interessierte junge Menschen Gelegenheit, die Bundestagsabgeordneten in Berlin zu fragen, was ihnen unter den Nägeln brennt“, so Ulrich Hampel. Drei Tage lang wird ein Blick hinter die Berliner Kulissen, das Zentrum der Deutschen Demokratie getan werden. So kann hautnah erlebt werden, wie das Zusammenspiel von Medien und Politik funktioniert. Höhepunkte des dreitägigen Programms sind: eine Pressekonferenz mit dem Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Thomas Oppermann, ein Gespräch mit der Presseabteilung des SPD-Parteivorstandes, ein Besuch in den Studio des ARD und Gespräche mit Hauptstadtjournalisten.

Die Veranstaltung beginnt am 11. November mit der Anreise nach Berlin (bis 14.00 Uhr) und endet am 13. November gegen Mittag. Die Teilnahme ist für die Jugendlichen kostenfrei. Die Kosten für An- und Abreise, Unterbringung und Verpflegung werden übernommen.

Interessierte können sich im Wahlkreisbüro Ulrich Hampel, telefonisch oder schriftlich bewerben. Kontakt: Tel.: 02594-78 33 285, Mail: Ulrich.Hampel.wk02@bundestag.de

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Ulrich Hampel besucht Pro Seniore Residenz in Dülmen

Die Pro Seniore Residenz Marienhof in Dülmen lernte der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel bei einem dortigen Besuch kennen. Die Einrichtung ist eine von 120 bundesweiten Einrichtungen der Unternehmensgruppe. Während eines ausführlichen Gesprächs und eines Rundganges durch das Haus stellten die Residenzleitung Frank-Stephan Illge und der Pflegedienstleiter Mario Colapietro das Konzept der Residenz vor. „Unser Anspruch ist, den Senioren auch im Alter ein selbstbestimmtes und aktives Leben zu ermöglichen, – trotz Pflegebedarf“, so Frank-Stephan Illge. Dazu ist die Residenz Marienhof breit aufgestellt und bietet viele Möglichkeiten. Es gibt 136 Pflegebetten, spezielle Wohnbereiche für an Demenz erkrankte Menschen mit individueller Betreuung, Pflege auf Zeit und Therapieangebote. Außerdem bietet Pro Seniore Apartments für betreutes Wohnen für Einzelpersonen, aber auch für Paare. „Ein gutes Angebot ist, dass die Einrichtung ein „Probe Wohnen“ in den Apartments möglich macht. Schließlich ist der
Umzug vom eigenen zu Hause in eine Pflegeeinrichtung ein großer Schritt und da fällt die Entscheidung leichter, wenn man das Umfeld zunächst kennenlernen konnte“, meint Ulrich Hampel dazu.

Auch bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist die Einrichtung gut aufgestellt. „Da die Hausbewohner zu individuellen Zeiten in den Tag starten, ist es möglich, auch für die Mitarbeiterinnen sieben unterschiedliche Frühdienste anzubieten. Das ist für Familien, die sich morgens zum Beispiel zunächst um schulpflichtige Kinder kümmern müssen von Vorteil,“ sagt Pflegedienstleiter Mario Colapietro.

Besonders gut hat dem Bundestagsabgeordneten gefallen, dass Pro Seniore ein offenes Haus ist. So gibt es zum Beispiel eine Zusammenarbeit mit der Dülmener Tafel. Einmal wöchentlich sind Menschen, die die Tafel nutzen zum Essen bei Pro Seniore eingeladen. „Auch dass jetzt nicht mehr benötigte Rollstühle und Rollatoren an Flüchtlinge gespendet wurden, zeigt mir, dass diese Einrichtung gegenüber vielen Themen offen aufgestellt ist“. so Ulrich Hampel. Zum Abschluss des mehrstündigen Besuches versprach Ulrich Hampel, dass er gerne wieder kommen wird, um die Entwicklung der Pro Seniore Residenz weiter zu verfolgen. Dazu lud die Residenzleitung herzlich ein.

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Pressemitteilung

Ulrich Hampel begrüßt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Region Münsterland zu ihrer Klausurtagung im Deutschen Bundestag

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel führten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Region Münsterland gestern und heute ihre zweitägige Klausurtagung im Deutschen Bundestag durch. „Ich freue mich, dass ich den Kolleginnen und Kollegen von der NGG bei der Planung und Durchführung ihrer Klausurtagung hilfreich zur Seite stehen durfte“, so der Abgeordnete.

Ich bin mir sicher, dass sie mit guten Ergebnissen zurück ins Münsterland kommen werden“, so Hampel weiter. ngg_muensterlandNeben der Klausurtagung informierte sich die Gruppe im Rahmen eines Vortrages im Plenarsaal über die Arbeit des Deutschen Bundestages und besuchte im Anschluss die Reichstagskuppel. Am Samstag geht es dann zurück in die Münsterländer Heimat.

Ein Jahr USA – Ramona Böcker trifft Ulrich Hampel

Als Teilnehmerin des deutsch-amerikanischen Jugendaustausches des Parlamentarischen Patenschafts-Programms, kurz PPP, lebte Ramona Böcker aus Dülmen-Buldern ein Jahr lang in den USA . Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel stand ihr in dieser Zeit  als Pate zur Seite. Jetzt, nach einem Jahr trafen sich die beiden wieder und Ramona Böcker berichtete über ihren spannenden Aufenthalt in den USA. „Vor allem hatte ich großes Glück mit meiner Gastfamilie in Tennessee, mit meinen Gasteltern und drei Geschwistern. Wir verstanden uns sofort sehr gut und ich habe mich dort wie zu Hause gefühlt“, so Ramona Böcker, die in den USA eine High School besuchte. „Das Patenschafts-Programm ist ein wichtiger Beitrag für eine bessere Verständigung zwischen jungen Deutschen und Amerikanern. Darum habe ich diese Patenschaft auch sehr gerne übernommen. “, so Ulrich Hampel. Ramona Böcker ist noch immer fasziniert von ihrem einjährigen Aufenthalt. Nun besucht sie mit ihrer Familie ihre Patenfamilie in den USA. Irgendwie scheint es, als wenn Ramona nun zwei Elternpaare hat.

Das Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestages findet jedes Jahr statt. Schülerinnen und Schüler müssen zwischen 15 und 17 Jahre alt sein und besuchen eine High School, junge Berufstätige müssen ihre Ausbildung abgeschlossen haben und dürfen höchstens 24 Jahre alt sein. Sie gehen auf ein College und absolvieren anschließend ein Praktikum in einem US-Unternehmen. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten leben in Gastfamilien und können das amerikanische Familienleben so aus erster Hand kennenlernen. Infos liegen in meinem Wahlkreisbüro bereit oder sind auf der Homepage www.bundestag.de/ppp zu finden.

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Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule Senden besuchen Deutschen Bundestag

Einen Besuchermarathon absolvierte heute der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel in Berlin. Nachdem er bereits am Vormittag eine Schulklasse der Geschwister-Scholl-Realschule Senden zu Besuch hatte, empfing er am Nachmittag weitere 51 Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule Senden im Deutschen Bundestag. UlrichHampel_GeschwisterSchollRealschule_Berlin_150902_1Die Zehntklässler sowie ihre Lehrer informierten sich im Rahmen eines Vortrages im Plenarsaal über die Arbeit des Deutschen Bundestages. Im Anschluss stand ihnen Ulrich Hampel als Gesprächspartner zur Verfügung. Er berichtete über seine Arbeit und beantwortete bereitwillig die zahlreichen Fragen der Jugendlichen. Anschließend führte er die Gruppe durch das Reichstagsgebäude und auf die Reichstagskuppel. Anschließend hatten die Schülerinnen und Schüler noch die Möglichkeit, das Regierungsviertel zu erkunden.

Die Schulklasse, die sich seit Montag in Berlin aufhält, wird in dieser Woche neben vielen weiteren Programmpunkten auch das ehemalige Stasi-Gefängnis in Berlin Hohenschönhausen besuchen. Daneben wird  die Gruppe auch ausreichend Gelegenheit haben, die Bundeshauptstadt und ihre zahlreichen Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Am Freitag geht es dann für die Gruppe, mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck, zurück in die Heimat.

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Schulklasse der Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck von SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel im Deutschen Bundestag empfangen

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel besuchten am heutigen Dienstag Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck den Deutschen Bundestag in Berlin. 2015_09_01_anne_frank_gesamtschuleDie 30 Zehntklässler sowie ihr Lehrer informierten sich im Rahmen eines Vortrages im Plenarsaal über die Arbeit des Deutschen Bundestages. Im Anschluss stand ihnen Ulrich Hampel als Gesprächspartner zur Verfügung. Er berichtete über seine Arbeit und beantwortete bereitwillig die zahlreichen Fragen der Jugendlichen. Anschließend führte er die Gruppe durch das Reichstagsgebäude und auf die Reichstagskuppel.

Nach einem Mittagessen im Bundestag nutzten die Schülerinnen und Schüler noch die Möglichkeit, das Regierungsviertel zu erkunden.

Die Schulklasse, die sich seit Montag in Berlin aufhält, wird in dieser Woche neben vielen weiteren Programmpunkten auch das ehemalige Stasi-Gefängnis in Berlin Hohenschönhausen besuchen. Daneben wird  die Gruppe auch ausreichend Gelegenheit haben, die Bundeshauptstadt und ihre zahlreichen Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Am Freitag geht es dann für die Gruppe, mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck, zurück in die Heimat.

Schulklassen der Realschule Lüdinghausen von SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel im Deutschen Bundestag empfangen

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel besuchten am heutigen Mittwoch Schülerinnen und Schüler der Realschule Lüdinghausen den Deutschen Bundestag in Berlin. Die 50 Zehntklässler sowie ihre Lehrerinnen und Lehrer verfolgten auf der Besuchertribüne die Debatte um das dritte Hilfspaket für Griechenland.

Im Anschluss stand ihnen Ulrich Hampel als Gesprächspartner zur Verfügung. Er berichtete über seine Arbeit und beantwortete bereitwillig die zahlreichen Fragen der Jugendlichen. Anschließend führte er die Gruppe durch das Reichstagsgebäude und auf die Reichstagskuppel. Nach einem Mittagessen im Bundestag nutzten die Schülerinnen und Schüler noch die Möglichkeit, das Regierungsviertel zu erkunden. Die Schulklassen, die sich seit Montag in Berlin aufhalten, hatten in den vergangenen Tagen bereits ausreichend Gelegenheit, die Bundeshauptstadt und ihre zahlreichen Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Am Freitag geht es dann für die Gruppe, mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck, zurück in die Heimat.

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Besuch des Tierschutzvereins Coesfeld, Dülmen und Umgebung e.V.

Heute besuchte ich den Tierschutzverein Coesfeld, Dülmen und Umgebung e.V. im Tierheim in Coesfeld-Lette und informierte mich über die gute und wichtige Arbeit, die der Verein mit viel Herzblut vor Ort und für die Region leistet. Ich erhielt einen Einblick in das Tierheim, welches vielen großen und kleinen Tieren ein – vorübergehendes – Zuhause bietet. So erfuhr ich von den strengen Regeln, die gelten, wenn ein Tier neu aufgenommen wird. Ähnlich der Aufnahme im medizinischen Bereich, erhält jedes Tier einen Pass, es wird nach möglichen Krankheiten untersucht und eine stetige Dokumentation findet statt.

Bestimmendes inhaltliches Thema meines Besuches war die Frage nach freilaufenden Katzen bzw. Wildkatzen. Die Sorgen des Vereines, dass durch das neue Jagdgesetz der Zulauf an Katzen weiter zunimmt. Bereits in den letzten Jahren ist der Zustrom an Katzen immer wieder gewachsen – ca. 40-50 Katzen mehr pro Jahr. Der Verein engagiert sich dementsprechend nicht alleinig um die Vermittlung von Tieren, die ein Zuhause suchen, sondern leistet Aufklärungsarbeit bzgl. der so nötigen Kastrationen von Katzen, um die „Katzenschwemme“ zu bewältigen. Daher ist jede erwachsene Katze, die vermittelt wird, auch kastriert. Der Verein setzt sich ebenfalls für großfläche Kastrationsprogrammen bspw. in den einzelnen Bauernschaften ein und wünscht sich mehr Förderung durch die Politik und Aufmerksamkeit in der Gesellschaft.

Vor einigen Wochen wurden meine Frau und ich auf eine Spendenaktion für einen Hundezaun im Innenhof aufmerksam. Dieser ist nötig geworden, um die im Innenhof laufenden Hunde von den Kleintierställen abzutrennen. Bisher wurden diese durch eine schwarze Sichtfolie abgeschirmt, was kaum Luftzirkulation möglich machte – gerade im Sommer problematisch.
Bei diesem Termin, der mir eine wirkliche Herzensangelegenheit war, wurde deutlich, dass diese Arbeit ohne Ehrenamtliche nicht möglich wäre. Für ihren Einsatz möchte ich mich ganz herzlich bedanken und so habe ich mich gefreut, dass ich eine Unterstützung für den Verein dort lassen konnte. Darüber hinaus haben wir vereinbart, dass ich als Tagespraktikant nochmals wiederkomme – ich freu mich drauf!

Weitere Informationen zum Verein und zu den tollen Tieren, die noch ein Zuhause suchen, findet ihr unter www.tsv-coesfeld-duelmen.de

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V.l.n.r.: Ulrich Hampel (MdB), Sandra Kassenböhmer (Geschäftsführerin), Sarah Bosse (Vorstandsmitglied), Regina Kaute (1.Vorsitzende)

Mehr Wohngeld – mehr Gerechtigkeit – Ulrich Hampel begrüßt Erhöhung des Wohngeldes

Mehr Wohngeld – mehr Gerechtigkeit – SPD-Bundestagsabgeordneter und Baupolitiker Ulrich Hampel begrüßt Erhöhung des Wohngeldes

Anlässlich der heute im Bundestag verabschiedeten Reform des Wohngeldgesetzes erklärt der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete und Baupolitiker Ulrich Hampel:

„Die Reform des Wohngeldgesetzes ist ein weiterer Meilenstein sozialdemokratischer Politik innerhalb der großen Koalition, von der 870.000 Menschen profitieren. UH_Bauen_140707_HP90.000 Menschen werden ab 2016 erstmals Wohngeld beziehen und sind dann nicht mehr auf ALG II angewiesen. Die Miethöchstbeträge werden regional gestaffelt angehoben, wobei sie in Regionen mit stark steigenden Mieten überdurchschnittlich stark erhöht werden. Die Verbesserungen der Wohngeldleistungen kommen vor allem Familien und Rentnern zugute.

Im parlamentarischen Verfahren haben wir den Gesetzentwurf an entscheidender Stelle verbessern können. Die Bundesregierung muss nun alle zwei Jahre die Mietenhöhen, die Mietenstufen und die Höhe des Wohngeldes überprüfen und dem Bundestag berichten. Entscheidend dabei ist, dass sich die Überprüfung an der bundesdurchschnittlichen und regionalen Entwicklung der Wohnkosten sowie der Veränderung der Einkommensverhältnisse und Lebenshaltungskosten orientieren muss.

Gut ist, dass wir in einem Entschließungsantrag die Bundesregierung zusätzlich auffordern, bis 2017 einen Vorschlag zu unterbreiten, wie das systematische Herauswachsen aus dem Wohngeldbezug und das gleichzeitige Hineinwachsen in den Bezug von Grundsicherung verhindert werden kann. Eine regelmäßige automatische Anpassung des Wohngeldes könnte hier durchaus eine gute Lösung bieten. Weiterhin fordern wir die Bundesregierung auf, einen Vorschlag für eine Klimakomponente im Wohngeld zu unterbreiten. Damit wollen wir erreichen, dass es für Wohngeldbezieher leichter wird, in energetisch sanierte Wohnungen einzuziehen.“

Hier der Beitrag als Audiodatei zum Anhören: