Auszubildende der Schornsteinfeger Akademie Dülmen besuchten Ulrich Hampel in Berlin

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel begrüßte in dieser Woche Auszubildende der Schornsteinfeger Akademie Dülmen in Berlin. Ulrich_Hampel__BPA_Schornsteinfegerakademie_1510Die Auszubildenden waren der Einladung von Ulrich Hampel zu einer 4-tägigen politischen Bildungsreise in der Hauptstadt gerne gefolgt und erlebten ein tolles Programm. Sie besuchten unter anderem das ehemalige Stasi Gefängnis, die heutige Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, wo sie sich auf anschauliche Weise mit der SED-Diktatur auseinandersetzten. Besonders die Führung durch einen Zeitzeugen beeindruckte die Jugendlichen sehr und wird ihnen lange im Gedächtnis bleiben. Ein weiterer Programmpunkt war der Besuch der Bundeszentrale für politische Bildung. Hier war das Thema „Asyl und Migration“, 2014 befanden sich weltweit 52 Millionen Menschen auf der Flucht. So viele wie seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr und die Zahl wird 2015 weiter ansteigen. „Es hat mich sehr erstaunt und gefreut, dass Jugendliche aus meinem Wahlkreis sich so engagiert für die Flüchtlinge vor Ort einsetzen“, meinte Ulrich Hampel zum Verlauf der Diskussion. Natürlich durfte auch die Teilnahme an einer Plenarsitzung im Deutschen Bundestag nicht fehlen. Im Anschluss daran führte Ulrich Hampel die Gruppe durch das Gebäude des Deutschen Bundestages, durch das Paul-Löbe-Haus und auf die Fraktionsebene, wo der Fraktionssaal der SPD besichtigt werden konnte. „Mir ist es immer sehr wichtig, meine Gäste persönlich durch das Gebäude des Reichstages zu führen um ihnen zu zeigen, wo die Politik für Deutschland gemacht wird. Vom Plenarsaal bis zu meinem Büro haben wir uns gemeinsam alles angeschaut“, so Ulrich Hampel. Nach vier spannenden Tagen ging es dann für die Jugendlichen zurück ins beschaulich Münsterland. Doch Berlin hinterlässt bei Ihnen einen starken Eindruck.

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Maritime Wirtschaft stärken

Die maritime Wirtschaft nimmt eine zentrale Position in der Wahrung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands ein. Weltweit werden rund 95 Prozent des interkontinentalen Warenaustauschs und etwa 60 Prozent des deutschen Warenexports über den Seeweg abgewickelt.

Ein Großteil der Zulieferbetriebe ist in Mittel- und Süddeutschland angesiedelt. Ulrich_Hampel_Maritime_WirtschadtDeshalb ist es für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes von großer Bedeutung, dass die Lieferketten zwischen Seehäfen und Hinterland ungehindert funktionieren. Gleichzeitig trägt die maritime Wirtschaft direkt mit 30 Mrd. Euro zur deutschen Wirtschaftsleistung bei und sichert über 400.000 Arbeitsplätze in unserem Land. Mit dem gemeinsamen Antrag der Regierungsfraktionen fordern wir die Bundesregierung deshalb zu einem umfassenden Maßnahmenpaket auf, um die maritime Wirtschaft zu stärken: Die Wettbewerbsfähigkeit von Schifffahrt und Schiff-bau sowie deutscher Seehäfen soll erhalten bleiben, Klima- und Umweltbelastungen beim Seeverkehr reduziert, ein kontinuierlicher Ausbau von Offshore-Windindustrie ermöglicht und die maritime Sicherheit erhöht werden.

Ulrich Hampel Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Bundestages

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Gemeinsam mit meinem Kollegen Dirk Wiese im Europasaal bei der Ausschusssitzung

Seit dieser Woche bin ich ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie im Deutschen Bundestag. Ich freue mich auf die neue Aufgabe in diesem wichtigen Ausschuss. Als früherer langjähriger Bezirksleiter bei der IG BCE habe ich im ständigen Kontakt zu den Unternehmen in unserer Region gestanden. Diese gute Zusammenarbeit möchte ich als Mitglied im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages weiter vertiefen und damit die Wirtschaft in unserer Region erfolgreich voranbringen.

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Realismus und Tatkraft statt Angstmacherei

Die Zivilgesellschaft hat in den vergangenen Monaten eine enorme Hilfsbereitschaft gezeigt. Tausende Freiwillige helfen bei der Versorgung der Flüchtlinge. Ihnen gelten unser Dank und unsere Anerkennung, denn ohne ihren unermüdlichen Einsatz könnten wir die gewaltige Aufgabe nicht schultern.

Die Bürgerinnen und Bürger erwartennun zu Recht, dass der Staat seine Handlungsfähigkeit beweist.Ulrich_Hampel_Buero_1510 Wir werden diese Woche im Bundestag ein ganzes Paket von Gesetzen beschließen, mit denen wir einen gewaltigen Schritt nach vorn machen: Mit der monatlichen Pauschale des Bundes ab 2016 für die Länder von 670 Euro pro Flüchtling für die Dauer des Asylverfahrens sorgen wir dafür, dass die Kosten zwischen Bund, Länder und Kommunen fair geteilt werden. Wir beschleunigen die Asylverfahren und legen den Grundstein für die rasche Integration der Flüchtlinge.

Wir dürfen uns aber nichts vormachen: Länder und Kommunen, freiwillige Helfer und Hilfsorganisationen sind an ihrer Belastungsgrenze. Viele Bürgerinnen und Bürger – gerade viele die Helferinnen und Helfer selbst – fragen sich, ob das hohe Tempo, mit dem neue Flüchtlinge ankommen, auf Dauer verkraftbar ist und wir in der Lage bleiben, sie menschenwürdig unterzubringen und zu integrieren. Diese Sorgen dürfen wir weder ignorieren noch durch hilflose Parolen verstärken. Sondern wir müssen zuhören und Menschen ihre Ängste nehmen. Anderenfalls riskieren wir, dass unsere Gesellschaft ihre Zuversicht verliert und sich über die Flüchtlingspolitik entzweit.

Unser Land darf sich nicht in zwei Lager spalten, die einander sprach- und verständnislos gegenüberstehen. Die wichtigste Aufgabe von uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist es deshalb, unsere Gesell-schaft in dieser schwierigen Situation zusammenzuhalten. Platter Stimmungsmache setzen wir eine ehrliche Debatte entgegen: Eine, die ohne Illusionen die gewaltigen Aufgabe beschreibt, die vor uns liegt. Und die realistisch bleibt. Denn einfache Lösungen, die von heute auf morgen wirken, gibt es nicht. Wer anderes behauptet, der macht falsche Versprechen.

#Ideen2025 – Wir schreiben Deutschlands Zukunft

Eines der zentralen Themen auch in dieser Sitzungswoche ist die Flüchtlingssituation in Deutschland. Ob Integration, demografischer Wandel oder Digitalisierung – Deutschland steht in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen. Auf dem SPD-Perspektivkongress in Mainz haben wir über Lösungen diskutiert, wie wir diese Umbrüche meistern können. Denn wir stehen für eine Politik, die gerade auch in schwierigen Zeiten rechtzeitig anpackt und die dafür sorgt, dass Deutschland ein offenes, gerechtes und lebenswertes Land bleibt. Die Weichen für eine gute Zukunft stellen wir heute – und nicht erst morgen oder übermorgen.

Weitergehende Informationen gibt es hier auf der Seite zur SPD-Perspektivdebatte.

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Ulrich Hampel besucht Post Industrie- und Holzmontagebau GmbH in Altenberge

Zuverlässigkeit, Qualität und Präzision sind bei der Firma „Post Industrie- und Holzmontagenbau GmbH“ sowie der Zimmerei Post das oberste Gebot. Firmeninhaber Manuel Post und der Technische Geschäftsführer Thomas Wünnemann sind überzeugt: Dieser Anspruch ist nur mit gut ausgebildeten Mitarbeitern zu erreichen.

Von dieser Unternehmensphilosophie zeigten sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel, die SPD-Fraktionsvorsitzende Ulrike Reifig und SPD-Vorsitzender Willibert Steffens sehr beeindruckt. Bei einem Besuch des Altenberger Unternehmens, welches als Zulieferer für industrielle Großkunden tätig ist, existiert eine große Produktpallette. Sie reicht von CNC-Bearbeitungen, Herstellung von Verpackungsverschlägen gem. IPPC, Oberflächenbehandlungen bis hin zum Handel und Logistik. Ein weiteres Standbein bildet die Zimmerei Post, welche die klassischen Zimmereiarbeiten ausführt. Aber auch Arbeiten im Trocken- und Innenausbau, Gebäudeenergieberatungen im Handwerk und neuerdings auch Dachdecker-/Bauklempnerarbeiten werden von der Zimmerei Post realisiert.

Sorgen bereitet dem Firmeninhaber Manuel Post, der das Familienunternehmen als Quereinsteiger seit 2002 führt, der Fachkräftemangel. „Wir sind ständig auf der Suche nach engagierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die zu uns passen und echtes Interesse zeigen. Dabei suchen wir nicht die Bewerber mit den besten Zeugnissen – Motivation und die Bereitschaft, etwas Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln, spielen für uns eine viel größere Rolle“, betont Manuel Post.

Der Fachkräftemangel, von dem viele Unternehmen im Handwerk und Mittelstand sprechen, ist auch für den Abgeordneten Ulrich Hampel ein wichtiges Thema. „Ich möchte wissen, wo in den Unternehmen in meinem Wahlkreis der Schuh drückt. Diese Anregungen und Sorgen nehme ich gerne mit nach Berlin. Gerade in Unternehmen des Mittelstandes finde ich immer wieder Gesprächspartner, die mir mit ihrem Fachwissen helfen können, Entscheidungen in der Politik zu treffen. Als Mitglied des Bauausschusses fand ich bei der Firma Post viele Impulse für meine Berliner Arbeit. Ich habe heute wieder viel dazu gelernt“, so das Resümee des Abgeordneten nach einem längeren Austausch mit dem Altenberger Unternehmen und den kommunalpolitischen Akteuren Ulrike Reifig und Willibert Steffens.

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Ulrich Hampel besucht Zeltstadt für Flüchtlinge in Olfen

Ein eigenes Bild von der Zeltstadt für Flüchtlinge in Olfen-Vinnum machte sich heute der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel. In der Zeltstadt, die Plätze für 300 Flüchtlinge bereithält, sind zur Zeit 139 Flüchtlinge untergebracht. Der Träger der Zeltstadt  ist das DRK im Kreis Coesfeld.  Dessen Leiter Christoph Schlütermann und der Leiter der Zeltstadt Denis Kolakovic sparten bei einem gemeinsamen Rundgang  mit dem Abgeordneten und Mitgliedern der SPD Olfen weder an Lob noch an Kritik. „Inzwischen konnten wir hier 21 Vollzeitstellen einrichten, um die Flüchtlinge zu betreuen.  Die Mitarbeiter  die hier Arbeit gefunden haben,  tun das mit sehr viel Herzblut. Sie haben das Gefühl etwas sehr sinnvolles zu tun“,  meinte  Christoph Schlütermann.  „Schwierig ist aber noch die Organisation. Es läuft noch nicht rund und da gibt es noch eine Menge zu tun, um die Abläufe zu verbessern“, so der Leiter des DRK weiter.  So berichtete er von  nicht angemeldeten Bussen mit vielen Flüchtlingen und  ohne Namenslisten.   Wichtig sei auch, dass die Notunterkünfte nicht zu groß werden und die Verweildauer dort möglich kurz ist.   „Was wir hier erleben, ist die größte humanitäre Katastrophe, die wir  seit vielen Jahren hatten und da sind wir als DRK gefordert und sehen hier unsere Aufgabe auch für die Zukunft. Unsere Arbeit hier im Zeltlager  ist auch Friedensarbeit“, so Christoph Schlütermann zum Abschluss des Besuches.

Ulrich Hampel bedankte sich herzlich  für die Einblicke und vielen Informationen die er erhalten hatte und will sich dafür einsetzen, zu helfen, die Strukturen zu verbessern. Sein Dank galt vor allem den vielen Haupt- und Ehrenamtlichen Helfern für ihre herausragende Arbeit und das große Engagement.

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Ulrich Hampel packt an – Besuch bei der Coesfelder Tafel

Bereits zum zweiten Mal war der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel zu Besuch bei der Coesfelder Tafel e. V., um anzupacken.Ulrich_Hampel_Tafel_Coesfeld_150922_1 Im Rahmen eines weiteren halbtägigen Praktikums war es ihm ein besonderes Anliegen, die Arbeit der Tafel zu begleiten. Einen Nachmittag arbeitete Ulrich Hampel in der Lebensmittelausgabe der Tafel in Coesfeld mit vielen Ehrenamtlichen mit. „Der Andrang war an diesem Nachmittag gewaltig, denn außer den Bedürftigen kommen jetzt auch immer mehr Flüchtlinge zur Tafel “, so Ulrich Hampel. Dass die Tafel gleichzeitig auch Anlaufstelle für Menschen in Not ist, konnte der Bundestagsabgeordnete direkt, vor Ort erleben und in zwei Fällen Menschen mit Problemen am Arbeitsplatz persönlich weiterhelfen.

Ein sich anschließendes Gespräch mit der Vorsitzenden der Tafel e. V. Hildegard Sonnenschein, machte dann auch noch einmal deutlich, dass die Anforderungen weiter steigen. „Wir wollen und werden den Flüchtlingen helfen, dürfen dabei aber die in Not geratenen Menschen in schwierigen Lebenssituationen hier aber nicht vergessen,“ meint die Vorsitzende der Tafel.

Zum Abschluss des Tages wurde gemeinsam gegrillt. Dazu hat der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel die Helferinnen und Helfer der Tafel e. V. eingeladen. Unterstützung bekam er bei dieser Aktion von einigen Jusos aus dem Kreis Coesfeld. Diese waren gekommen, um die Bewirtung und das Grillen zu übernehmen. Bei kühlen Getränken und Grillwurst konnten dann auch noch viele persönliche Gespräch geführt werden.

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Jetzt für den Jugendpressetag der SPD-Bundestagsfraktion bewerben!

Bundestagsabgeordneter Ulrich Hampel lädt junge Journalisten nach Berlin ein

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel lädt politisch interessierte Jugendliche in der Zeit vom 11.-13. November 2015 nach Berlin zum Jugendpressetag ein. „Hier haben junge Schülerzeitungsredakteure und an Medien und Politik Interessierte junge Menschen Gelegenheit, die Bundestagsabgeordneten in Berlin zu fragen, was ihnen unter den Nägeln brennt“, so Ulrich Hampel. Drei Tage lang wird ein Blick hinter die Berliner Kulissen, das Zentrum der Deutschen Demokratie getan werden. So kann hautnah erlebt werden, wie das Zusammenspiel von Medien und Politik funktioniert. Höhepunkte des dreitägigen Programms sind: eine Pressekonferenz mit dem Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Thomas Oppermann, ein Gespräch mit der Presseabteilung des SPD-Parteivorstandes, ein Besuch in den Studio des ARD und Gespräche mit Hauptstadtjournalisten.

Die Veranstaltung beginnt am 11. November mit der Anreise nach Berlin (bis 14.00 Uhr) und endet am 13. November gegen Mittag. Die Teilnahme ist für die Jugendlichen kostenfrei. Die Kosten für An- und Abreise, Unterbringung und Verpflegung werden übernommen.

Interessierte können sich im Wahlkreisbüro Ulrich Hampel, telefonisch oder schriftlich bewerben. Kontakt: Tel.: 02594-78 33 285, Mail: Ulrich.Hampel.wk02@bundestag.de

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Ulrich Hampel besucht Pro Seniore Residenz in Dülmen

Die Pro Seniore Residenz Marienhof in Dülmen lernte der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel bei einem dortigen Besuch kennen. Die Einrichtung ist eine von 120 bundesweiten Einrichtungen der Unternehmensgruppe. Während eines ausführlichen Gesprächs und eines Rundganges durch das Haus stellten die Residenzleitung Frank-Stephan Illge und der Pflegedienstleiter Mario Colapietro das Konzept der Residenz vor. „Unser Anspruch ist, den Senioren auch im Alter ein selbstbestimmtes und aktives Leben zu ermöglichen, – trotz Pflegebedarf“, so Frank-Stephan Illge. Dazu ist die Residenz Marienhof breit aufgestellt und bietet viele Möglichkeiten. Es gibt 136 Pflegebetten, spezielle Wohnbereiche für an Demenz erkrankte Menschen mit individueller Betreuung, Pflege auf Zeit und Therapieangebote. Außerdem bietet Pro Seniore Apartments für betreutes Wohnen für Einzelpersonen, aber auch für Paare. „Ein gutes Angebot ist, dass die Einrichtung ein „Probe Wohnen“ in den Apartments möglich macht. Schließlich ist der
Umzug vom eigenen zu Hause in eine Pflegeeinrichtung ein großer Schritt und da fällt die Entscheidung leichter, wenn man das Umfeld zunächst kennenlernen konnte“, meint Ulrich Hampel dazu.

Auch bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist die Einrichtung gut aufgestellt. „Da die Hausbewohner zu individuellen Zeiten in den Tag starten, ist es möglich, auch für die Mitarbeiterinnen sieben unterschiedliche Frühdienste anzubieten. Das ist für Familien, die sich morgens zum Beispiel zunächst um schulpflichtige Kinder kümmern müssen von Vorteil,“ sagt Pflegedienstleiter Mario Colapietro.

Besonders gut hat dem Bundestagsabgeordneten gefallen, dass Pro Seniore ein offenes Haus ist. So gibt es zum Beispiel eine Zusammenarbeit mit der Dülmener Tafel. Einmal wöchentlich sind Menschen, die die Tafel nutzen zum Essen bei Pro Seniore eingeladen. „Auch dass jetzt nicht mehr benötigte Rollstühle und Rollatoren an Flüchtlinge gespendet wurden, zeigt mir, dass diese Einrichtung gegenüber vielen Themen offen aufgestellt ist“. so Ulrich Hampel. Zum Abschluss des mehrstündigen Besuches versprach Ulrich Hampel, dass er gerne wieder kommen wird, um die Entwicklung der Pro Seniore Residenz weiter zu verfolgen. Dazu lud die Residenzleitung herzlich ein.

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