Ein ganz tolles Dankeschön-Video habe ich von meiner Stipendiatin Ramona Böcker zugeschickt bekommen. Vielen lieben Dank Ramona für deine vielen Eindrücke aus deinem Jahr in den USA.
Ramona hat das vergangene Jahr über das Parlamentarisches Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages und des US-Congress in Tennessee gelebt.
Gerne habe ich als Pate Ramona während ihres Jahres begleitet und mich wieder dafür beworben. Also wer mehr über das PPP erfahren möchte, es lohnt sich! Hier gelangt ihr auf die Seite des PPP auf der Homepage des Bundestages.
Heute hat die Bundesnetzagentur den Startschuss für die Versteigerung der 700-MHz-Frequenzen für mobile Breitbandnutzung gegeben. Die sogenannte „Digitale Dividende II“ ist ein wichtiger Meilenstein zur Erfüllung der ehrgeizigen Breitbandziele der Bundesregierung, die mindestens 50 Mbit/s bis 2018 in ganz Deutschland ermöglichen will. Die bietenden Unternehmen müssen sich für eine bundesweite LTE-Versorgung von 98 Prozent der Haushalte verpflichten, um die begehrten Frequenzen zu erhalten. Mit den Einnahmen werden Förderprogramme auch für den leitungsgebundenen Breitbandausbau finanziert.
„Die heute gestartete Frequenzversteigerung bereitet den Weg für zusätzliche Einnahmen für den Breitbandausbau sowie eine hochgradige Versorgung mit mobilem Breitband, die dem wachsenden Bedarf gerecht wird. Nach Abzug der notwendigen Umstellungskosten gehen die Einnahmen aus diesem Frequenzbereich komplett in den Breitbandausbau, jeweils hälftig aufgeteilt zwischen Bund und den Ländern. Zusammen mit den bereits feststehenden Haushaltsmitteln von mehr als einer Milliarde Euro im Zukunftsinvestitionspaket des Bundes ist dies ein großer Schritt für den Ausbau auch im Bereich leitungsgebundener Hochleistungsnetze“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel.
Derzeit werden die 700 MHz-Frequenzen überwiegend vom Rundfunk genutzt, der zügig auf den effizienteren Übertragungsstandard DVB-T2 umstellen wird. Für die SPD-Bundestagsfraktion war es zudem sehr wichtig, dass bei der Umwidmung der Frequenzen auch die Interessen von Nutzern drahtloser Produktionsmittel wie beispielsweise Kultureinrichtungen gewahrt werden, insbesondere durch die Berücksichtigung von Umstellungskosten und die Zurverfügungstellung von ausreichendem Ersatzspektrum.
In der Mediathek des Deutschen Bundestages können Sie sich meine heutige Rede zur ersten Beratung des eingebrachten Entwurfs zur Reform des Wohngeldrechts und zur Änderung des Wohnraumförderungsgesetzes (WoGRefG) anschauen.
Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel besuchten die AWO-Frauen aus Lüdinghausen, Coesfeld, Olfen und Havixbeck die Bundeshauptstadt Berlin. Die Frauen, die in vielen Bereichen ehrenamtlich tätig sind, erwartete ein umfangreiches Bildungsprogramm. Gleich am ersten Tag besuchten sie das Bundeskanzleramt. Dass dies trotz eines zeitgleichen Staatsbesuchs möglich war, überraschte die AWO-Frauen sehr. Weiter stand ein Besuch im Ministerium für Wirtschaft und Energie mit vielen Informationen zur Energiewende und den Erneuerbaren Energien auf dem Programm. Über das ehemalige Stasigefängnis, der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen führte ein ehemaliger Häftling die Besucher durch das frühere Gefängnis und informierte über die Haftbedingungen und Verhörmethoden des DDR-Staatssicherheitsdienstes. Bei einer ausführlichen Stadtrundfahrt wurde das politische Berlin ausführlich erkundet und beim abschließenden Besuch des Deutschen Bundestag ließ es sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel nicht nehmen die Frauen persönlich durch den Bundestag, das Paul-Löbe-Haus und das Jakob-Kaiser-Haus zu führen. So konnten die Frauen viele Eindrücke über die Arbeit ihres Abgeordneten Ulrich Hampel mit in Heimat nehmen.
Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel besuchten Mitglieder der Bürgerinitiative Havixbeck die Bundeshauptstadt Berlin. Die Teilnehmer erwartete ein umfangreiches Bildungsprogramm. Gleich am ersten Tag besuchten sie das Bundeskanzleramt. Dass dies trotz eines zeitgleichen Staatsbesuchs möglich war, überraschte die Mitglieder der BI-Havixbeck sehr. Weiter stand ein Besuch im Ministerium für Wirtschaft und Energie mit vielen Informationen zur Energiewende und den Erneuerbaren Energien auf dem Programm. Über das ehemalige Stasigefängnis, der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen führte ein ehemaliger Häftling die Besucher durch das frühere Gefängnis und informierte über die Haftbedingungen und Verhörmethoden des DDR-Staatssicherheitsdienstes. Bei einer ausführlichen Stadtrundfahrt wurde das politische Berlin ausführlich erkundet und beim abschließenden Besuch des Deutschen Bundestag ließ es sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel nicht nehmen die Teilnehmer persönlich durch den Bundestag, das Paul-Löbe-Haus und das Jakob-Kaiser-Haus zu führen. So konnten sie viele Eindrücke über die Arbeit ihres Abgeordneten Ulrich Hampel mit in Heimat nehmen.
Seit neun Monaten lebt Ramona Böcker aus Buldern nun schon als Junior-Botschafterin des Parlamentarische-Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages und des amerikanischen Kongresses in den USA. Sie hat in diesen Monaten schon einiges erlebt. Ein kleines Zwischenfazit hat sie mir nun in einem kleinen Brief geschrieben. Viel Spaß dabei!
„Du erwartest nicht, dich großartig zu verändern; du glaubst, du lässt dich nicht so schnell verbiegen; du träumst nicht einmal davon, so schnell so unabhängig und anpassungsfähig zu werden, bis du schließlich einer Herausforderung bevorstehst, die es nötig macht, dass du über dich selbst hinauswächst.
Ich bin 17 Jahre alt, machte meinen Realschulabschluss im letzten Sommer und lebte für die letzten neun Monate in den USA. Im Moment bin ich ein Austauschschüler, lebe in einer Gastfamilie und besuche eine amerikanische High School.
Als ich in Deutschland am Flughafen stand, kurz bevor mein Abenteuer begann, die mir bevorstehenden zehn Monate erschienen mir unglaublich lang. Ich wurde mir bewusst, dass ich niemanden kennen würde, sobald ich aus dem Flugzeug treten würde.
Aber jetzt sehe ich zurück und diese zehn Monate fliegen vorüber unerwartet schnell, während ich meiner näher rückenden Rückreise mit sehr gemischten Gefühlen entgegensehe.
Es war mit Sicherheit nicht immer einfach, aber ich habe meine Zeit hier sehr genossen und werde das Beste aus meinen verbliebenen Tagen machen. Seit ich hierher kam, sah ich viele Orte, Leute und Dinge, die ich ohne diese Reise vielleicht niemals kennen gelernt hätte. Ich besuchte Portland, Oregon; Phoenix, Arizona; Pensacola, Florida; New York City; und einige weitere Orte in der näheren Umgebung von meinem neuen Zuhause in Tennessee. Ich hatte die Gelegenheit zu einer Surf-Unterrichtsstunde am Golf von Mexico, jubelte während eines High School Football Spieles für unsere Schulmannschaft, wanderte durch eine Geisterstadt umgeben von Kakteen und Wüste, tanzte auf einem amerikanischen Prom mit meinem Date, aß mit Freunden in Chinatown, bekam das Essen mit Essstäbchen beigebracht von meinen Freunden aus Japan, China und Thailand gleichzeitig, lief entlang des Times Square bei Nacht, verbrachte Weihnachten in Shorts und T-Shirt, während ich im Garten Orangen fürs Frühstück vom Baum pflückte, ging Westernreiten in Kentucky, und, und, und!
All diese unglaublichen Erfahrungen lassen mich Hindernisse und Schwierigkeiten schnell vergessen. Selbst Heimweh lässt mich nicht bereuen, dass ich dieses Auslandsjahr begonnen habe. Denn ich weiß, dass sobald ich zurück bin, Fernweh wird meine nächste Herausforderung sein.„
Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel besuchten Anne und Dieter Mesenbrock die Bundeshauptstadt Berlin. Die beiden Kommunalpolitiker erwartete ein umfangreiches Bildungsprogramm. Gleich am ersten Tag besuchten die Laerer das Bundeskanzleramt. Dass dies trotz eines zeitgleichen Staatsbesuchs möglich war, überraschte die beiden sehr. Weiter stand ein Besuch im Ministerium für Wirtschaft und Energie mit vielen Informationen zur Energiewende und den Erneuerbaren Energien auf dem Programm. Über das ehemalige Stasigefängnis, der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen führte ein ehemaliger Häftling die Besucher durch das ehemalige Gefängnis und informierte über die Haftbedingungen und Verhörmethoden des DDR-Staatssicherheitsdienstes. Weiter standen eine ausführliche Stadtrundfahrt und der Besuch des Deutschen Bundestages auf dem Programm. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel ließ es sich nicht nehmen, die beiden persönlich durch den Bundestag, das Paul-Löbe-Haus und das Jakob-Kaiser-Haus zu führen. So konnten die Besucher viele Eindrücke und einige Denkanstöße für die kommunalpolitische Arbeit mit zurück nach Laer nehmen und die Arbeit ihres Abgeordneten Ulrich Hampel in Berlin näher kennenlernen.
Gute Kitas sind die Voraussetzung dafür, dass Eltern Familie und Beruf vereinbaren können. Gleichzeitig ermöglichen sie unseren Kindern einen guten Start ins Leben. Darum nutzte der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel den 11. Mai, den Tag der Kinderbetreuung um den St. Ludgerus Kindergarten in Coesfeld zu besuchen. Im Gespräch mit der Kita Leiterin Ursula Sommer und Pfarrer Johannes Hammans wurde auch schnell deutlich, wo in den Kindergärten der Schuh drückt. „Es ist vor allem die Unterfinanzierung unserer Kitas und der viel zu enge personelle Betreuungsschlüssel, die Leistungsgrenze der Erzieherinnen ist lange überschritten“, machte der Kindergarten klar.
„Diese Sorgen nehme ich sehr ernst. Tag für Tag wird hier hervorragende Arbeit geleistet. Die Erzieherinnen spielen, toben und lachen mit den Kindern. Und die Kitas werden immer mehr zu Bildungsinstitutionen. Das hat Auswirkungen auf die Arbeit der Erzieherinnen, die in den letzten Jahren noch deutlich anspruchs- und verantwortungsvoller geworden ist.“ meint der heimische Bundestagsabgeordnete in dem gemeinsamen Gespräch. „Darum verdienen die Erzieherinnen mehr Anerkennung und sie verdienen auch eine bessere Entlohnung. Wünschen würde ich mir auch, mehr Erzieher in den Kitas anzutreffen. Das würde den Kindern sehr gut tun.“ so Ulrich Hampel bei seinem Besuch in der Kita St. Ludgerus.
Am heutigen 11. Mai feiern wir den Tag der #Kinderbetreuung. Er erinnert seit 2012 daran, dass Erzieherinnen und Erzieher, Tagesmütter und –väter Tag für Tag hervorragende Arbeit leisten.
Sie spielen, toben und lachen mit unseren Kindern, machen ihr Leben bunt – und trösten, wenn Mama und Papa nicht da sind. Sie fördern unsere Kinder aber auch von Anfang an und sorgen für bessere Bildungschancen. Kitas werden immer mehr zu einer Bildungsinstitution. Das hat Auswirkungen auf die Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher, die in den letzten Jahren noch deutlich anspruchs- und verantwortungsvoller geworden ist.
Deshalb verdienen Sie, liebe Erzieherinnen und Erzieher, mehr Anerkennung. Sie verdienen, dass wir herzlich DANKESCHÖN sagen. Sie verdienen aber auch eine bessere Entlohnung.
Es ist für mich auch im diesem Jahr wieder eine besondere Freude, Ihnen persönlich zum Tag der Kinderbetreuung zu gratulieren und Ihnen für Ihr tolles Engagement zu danken.
Mit Ihrer Arbeit schaffen Sie die Voraussetzung dafür, dass es Eltern gelingt Familie und Beruf zu vereinbaren. Gleichzeitig ermöglichen sie unseren Kindern einen guten Start ins Leben.
Dafür mein herzlicher Dank, den ich heute selbst im Kindergarten St. Ludgerus in Coesfeld und im Ev. Stephanus-Kindergarten in Lüdinghausen überbracht habe.
Beim Besuch des Kindergarten St. Ludgerus in Coesfeld am Tag der #Kinderbetreuung.
Beim Besuch des Kindergarten St. Ludgerus in Coesfeld am Tag der #Kinderbetreuung.
Beim Besuch des Kindergarten St. Ludgerus in Coesfeld am Tag der #Kinderbetreuung.
Beim Besuch des Kindergarten St. Ludgerus in Coesfeld am Tag der #Kinderbetreuung.
Am Tag der #Kinderbetreuung im Ev. Stephanus-Kindergarten in Lüdinghausen.
Am Tag der #Kinderbetreuung im Ev. Stephanus-Kindergarten in Lüdinghausen.
Am Tag der #Kinderbetreuung im Ev. Stephanus-Kindergarten in Lüdinghausen.
Am Tag der #Kinderbetreuung im Ev. Stephanus-Kindergarten in Lüdinghausen.
Am Tag der #Kinderbetreuung im Ev. Stephanus-Kindergarten in Lüdinghausen.
Am Tag der #Kinderbetreuung im Ev. Stephanus-Kindergarten in Lüdinghausen.
Am Tag der #Kinderbetreuung im Ev. Stephanus-Kindergarten in Lüdinghausen.