Familie ist da, wo Menschen für einander Verantwortung übernehmen

„Familie ist für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten  da, wo Menschen dauerhaft Verantwortung füreinander übernehmen. Familien heute sind bunt. Sie haben ganz unterschiedliche Vorstellungen von ihrem Leben. Politik muss sie dabei unterstützen.“  erklärt  Ulrich Hampel anlässlich des Internationalen Tages der Familie am 15. Mai.

Eine moderne und sozial gerechte Familienpolitik eröffnet Chancen und neue Spielräume – für Mütter, Väter und Kinder. Familien brauchen mehr Ganztagsangebote in Kitas und Schulen. Noch fehlen diese Angebote viel zu oft. Dafür muss mehr investiert werden – andere Staaten zeigen uns, dass es besser geht. Wichtig ist auch, dass mehr in die Qualität der Kitas investiert wird.

Familien brauchen neben einer besseren Infrastruktur auch mehr Zeit und eine gezieltere Familienförderung. Wir brauchen neue innovative Arbeitszeitmodelle für Menschen, die Kinder oder Pflegebedürftige betreuen. 

Karriere und vollzeitnahe Teilzeit sollen sich nicht länger gegenseitig ausschließen.

Mit unserem „neuen Kindergeld“ wollen wir erreichen, dass Familien mit niedrigen Einkommen ein höheres einkommensabhängiges Kindergeld erhalten.

Was Familien nicht nutzt, ist eine rückwärts gewandte schwarz-gelbe Familienpolitik, die einzelne Rollenmodelle wie die Alleinverdiener-Ehe privilegiert. Das Betreuungsgeld ist eine milliardenschwere Wahlkampfhilfe für die CSU, die vielen Kindern wichtige Bildungschancen raubt – und Frauen eine eigenständige Existenzsicherung. Das Geld wäre besser investiert in den dringend benötigten Ausbau der Kita-Plätze. Tausende Eltern warten darauf, dass es mehr und qualitativ gute Angebote in Kitas und Kindertagespflege gibt.

Ulrich Hampel sagt Danke am Tag der Kinderbetreuung

Am Tag der Kinderbetreuung bedankte sich Ulrich Hampel, SPD Bundestagskandidat bei den Erzieherinnen für die dort geleistete Arbeit.   Tag für Tag engagieren sich Kizieherinnen und Erzieher, Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger, Tagesmütter und Tagesväter engagieren sich jeden Tag in den Kreisen Coesfeld und Steinfurt“, so der SPD-Bundestagskandidat Ulrich Hampel. Sie sorgen dafür, dass Kinder zum Spielen mit Gleichaltrigen zusammen kommen und Eltern Beruf und Familie vereinbaren können. Um diese Frauen und Männer einmal besonders in den

Mittelpunkt zu stellen, hat sich 2012 eine Initiative gebildet und mit Hilfe prominenter Unterstützer den Tag der Kinderbetreuung ins Leben gerufen.

Kita Kinderblick Coesfeld

Kita Kinderblick Coesfeld

Ziel des bundesweiten Aktionstages ist es, der familienergänzenden Kinderbetreuung, Bildung und Erziehung in Deutschland den Stellenwert zu geben, der ihr zusteht.

DRK-Familienzentrum

DRK-Familienzentrum

„Alle Menschen, die Kinder betreuen, haben unsere Anerkennung und ein Dankeschön verdient“, so Ulrich Hampel, SPD-Bundestagskandidat im Kreis Coesfeld/Steinfurt.  „Die Anforderungen an pädagogische Fachkräfte sowie Tagespflegepersonen sind in den letzten Jahren klar gestiegen. Die Bezahlung hinkt aber hinterher. Das muss sich ändern“, meint Ulrich Hampel. Die Erzieherinnen und Erzieher leisten eine wichtige Arbeit mit einer hohen gesellschaftlichen Bedeutung. Deshalb werde ich am 13. Mai Kindergärten in Dülmen, Coesfeld, Billerbeck und Altenberge besuchen um mich persönlich zu bedanken.

Weitere Informationen sind unter www.tag-der-kinderbetreuung.de erhältlich.

SPD-Dialog-Box mit Ulrich Hampel macht Station in Coesfeld

Seit dem 1. Mai touren drei SPD-Dialog-Boxen deutschlandweit durch die Wahlkreise.
Drei Tage lang macht sie einen Stopp in Coesfeld. Am Freitag, 10. Mai, um 17.30 Uhr startet die Dialogbox mit einem Grillfest. Weiter geht’s am 11. und 12. Mai, von 10 – 17 Uhr. Standort in Coesfeld ist die Kreuzung Südringstraße / Bernhard-von-Galen-Straße.
Immer vor Ort ist der SPD-Bundestagskandidat Ulrich Hampel mit seinem Team. „Ich freue mich auf viele Begegnungen und Gespräche und möchte mit den Menschen auf Augenhöhe sprechen“, sagt Ulrich Hampel, SPD-Kandidat im Kreis Coesfeld. „In diesem Dialog wollen wir gemeinsam darüber diskutieren, wie eine bessere und gerechtere Politik in Deutschland aussehen kann. Unser Land braucht ein neues soziales Gleichgewicht, davon bin ich überzeugt und darüber möchte ich mit Bürgerinnen und Bürgern diskutieren.“ so Ulrich Hampel.
Natürlich gibt es neben vielen Informationen auch einige Überraschungen für die Gäste: Am Freitag gibt´s Grillwürstchen, Samstag und Sonntag frische gebackene Waffeln und am Sonntag, Muttertag natürlich eine Blume.

Rente zukunftssicher machen – DGB diskutiert mit Ulrich Hampel

Lebhaft ging es bei der Veranstaltung des DGB-Ortsverbands Lüdinghausen zu als die Kandidaten zur Bundestagswahl 2013 in der Gaststätte „Zur Mühle“ sich den kritischen Fragen der DGB-Gewerkschafter stellten. Ortsverbandsvorsitzender Heinz Starnick war erfreut, dass alle der im Bundestag vertretenen Parteien mit ihrem Direktkandidat zur Verfügung standen.

Unter der sachkundigen Moderation des alternierenden Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Rentenversicherung Westfalen, Heinz Cholewa, der auch den Einstieg in das politisch brisante Thema lieferte konnten die einzelnen Kandidaten ihre politischen Positionen zur Sicherung der Renten und Vermeidung von Altersarmut darstellen.

In der anschließenden Diskussion, der sich Karl Schiewerling (CDU), Ulrich Hampel (SPD), Friedrich Ostendorff (Grüne), Daniel Fahr (FDP) und Ali Atalan (LINKE) stellten, mussten sich alle Kandidaten kritischen Fragen zur gegenwärtigen Rentenpolitik und der zukünftigen Gestaltung gefallen lassen. Die Rente mit 67 wurde ebenso kritisiert wie die versicherungsfremden Leistungen die die Rentenversicherung auf Beschluss des Gesetzgebers gewähren muss.

Einzig Ulrich Hampel erklärte, dass er sich als gewählter Abgeordneter dafür einsetzen werde, die Rente ab 67 wieder abzuschaffen. Heinz Starnick bedankte sich zum Schluss bei den Diskussionsteilnehmern und insbesondere bei Heinz Cholewa, der als sachkundiger jederzeit die Diskussion im Griff hatte, so dass nach zweieinhalb Stunden teilweise hitziger Debatte alle, auch nachdenklich, den Heimweg antreten konnten.

 

Ulrich Hampel: Rente zukunftssicher machen!

Podiumsdiskussion beim DGB

Auf Einladung des DGB Lüdinghausen hat Ulrich Hampel am vergangenen Dienstag die Grundzüge der SPD Rentenpolitik dargestellt. Der Unterschied zu Schwarz-Gelb wurd deutlich!

Wer ein Leben lang hart gearbeitet hat, muss eine gute Rente bekommen! Das bestehende Rentensystem kann nicht dauerhaft die im Arbeitsleben entstandenen Ungerechtigkeiten ausgleichen. Die uns bekannte Altersarmut resultiert meist aus der Erwerbsarmut. Diese muss bekämpft und die prekäre Beschäftigung eingedämmt werden.

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Für uns als SPD heißt das konkret:
– abschlagsfreier Zugang zur Rente ab 63 Jahren nach 45 Versicherungsjahren
– eine attraktive Teilrente ab 60 Jahren
– keine Abschläge bei der Erwerbsminderungsrente
– mehr Möglichkeiten für Zusatzbeiträge zur Rentenversicherung

Wir wollen nicht, dass sich die Anhebung des Renteneintrittsalters wie eine Kürzung der Rente auswirkt Daher werden wie die Überprüfungsklausel im Gesetz anwenden:
– Aussetzung des angehobenen Renteneintrittsalters, wenn nicht über die Hälfte der Über-60 Jährigen sich in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung befindet.

Die gesetzliche Rentenversicherung bleibt die erste Säule der Altersversicherung und dient als Grundlage für den Schutz vor Armut im Alter. Sie muss sich aber den Veränderungen in der Gesellschaft und in der Arbeitswelt anpassen.

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In vielen Branchen gibt die betriebliche Altersversorgung zusätzliche Sicherheit im Alter:
– Stärkung und Verbreitung der betrieblichen Altersvorsorge
– Der Ausbau der betrieblichen Altersvorsorge darf aber nicht allein von den Beschäftigten getragen werden.

Wer langjährig in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat, muss eine Rente oberhalb der Grundsicherung erhalten:
– Wir als SPD wollen eine Solidarrente in Höhe von 850€ einführen
– diese sorgt dafür, dass für langjährig Versicherte (30 Beitragsjahre/ 40 Versicherungsjahre) die Rente nicht unter 850€ liegt.

Finanzierung

– die Solidarrente wird aus Steuermitteln finanziert
– der abschlagsfreie Rentenzugang nach 45 Versicherungsjahren, die verbesserte Erwerbsminderungsrente und die Stabilisierung des Rentenniveaus werden durch einen höheren Versicherungsbeitrag und den Ausbau einer höheren Nachhaltigkeitsreserve sichergestellt.

Mobile Beratung gegen Rechextremimus muss weitergehen

Ulrich Hampel unterstützt die Resolution der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der DGB Konferenz „Rechtsextremismus im Münsterland“, die in Dülmen tagte.
In der Resolution geht es um die weitere Finanzierung der mobilen Beratung gegen Rechtsradikalismus und für Demokratie, die im Münsterland in der Villa ten Hompel in Münster angesiedelt ist. Die Mobile Beratung gibt Schulen, Vereinen und Verbänden, Kirchen und andere Akteuren im Kreis Coesfeld wertvolle Hilfe zur Selbsthilfe.

Nach Protesten vieler Engagierter und Initiativen hat das Bundesfamilienministerium zugesagt die Mobile Beratung auch nach 2013 weiter zu unterstützen und die Förderung für ein weiteres Jahr zu verlängern.

„Damit ist zwar ein Aufschub erreicht worden, es geht jedoch darum, die Arbeit der Mobilen Beratung langfristig und nachhaltig zu sichern. Wenn wir die rechtsextremistische Straftaten beklagen und über ein NPD-Verbot diskutieren, müssen wir die gute Arbeit der Mobilen Beratung, auch weiter befürworten und fördern. Da sehe ich die Bundestagsabgeordneten der Regierungsfraktionen in der Region in der Pflicht, diese gewachsenen Strukturen nicht zu zerschlagen, sondern sie weiter zu finanzieren.“ so Ulrich Hampel, SPD-Bundestagskandidat im Kreis Coesfeld.

Initiativen gegen „Rechts“ langfristig unterstützen!

Ulrich Hampel unterstützt die Resolution der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der DGB Konferenz „Rechtsextremismus im Münsterland“, die in Dülmen tagte.

In der Resolution geht es um die weitere Finanzierung der mobilen Beratung gegen Rechtsradikalismus und für Demokratie, die im Münsterland in der Villa ten Hompel in Münster angesiedelt ist.

Die Mobile Beratung gibt Schulen, Vereinen und Verbänden, Kirchen und andere Akteuren im Kreis Coesfeld wertvolle Hilfe zur Selbsthilfe.

Nach Protesten vieler Engagierter und Initiativen hat das Bundesfamilienministerium zugesagt die Mobile Beratung auch nach 2013 weiter zu unterstützen und die Förderung für ein weiteres Jahr zu verlängern.

„Damit ist zwar ein Aufschub erreicht worden, es geht jedoch darum, die Arbeit der Mobilen Beratung langfristig und nachhaltig zu sichern. Wenn wir die rechtsextremistische Straftaten beklagen und über ein NPD-Verbot diskutieren, müssen wir die gute Arbeit der Mobilen Beratung, auch weiter befürworten und fördern. Da sehe ich die Bundestagsabgeordneten der Regierungsfraktionen in der Region in der Pflicht, diese gewachsenen Strukturen nicht zu zerschlagen, sondern sie weiter zu finanzieren.“ so Ulrich Hampel, SPD-Bundestagskandidat im Kreis Coesfeld.

Wackelplatz für Hampel

Kreis Coesfeld / Bielefeld. Der SPD-Kandidat Ulrich Hampel hat sein Ziel, einen sicheren Listenplatz zum Einzug in den Bundestag zu erhalten, am Samstag bei der Delegiertenkonferenz der NRW-SPD verfehlt. Es reichte am Ende nur für einen Wackelplatz. Wenn die SPD bei der Wahl am 22. September so abschneidet, wie es derzeit die Umfragen (rund 28 Prozent) verheißen, dann könnte der 48-jährige Geschäftsführer der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) im Bezirk Münster-Bielefeld und gelernte Bergmann noch knapp einen Sitz im Parlament ergattern. Das hängt allerdings von vielerlei Unwägbarkeiten ab.

Von Detlef Scherle

 

Hampel ist bei der Versammlung in Bielefeld auf Listenplatz 27 gesetzt worden – mit einer Zustimmung der Delegierten von 99,7 Prozent. Es gab nur eine Enthaltung. Dieser Platz war vor allem Ergebnis einer Kampfabstimmung im SPD-Bezirk Westliches Westfalen, die Hampel vor einigen Wochen gegen Bernhard Daldrup aus Sendenhorst, Münsterland-Chef der SPD und Landesgeschäftsführer der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik, verloren hatte.

Die NRW-Landesliste zog beim letzten Mal bis Platz 12 (bei einem bundesweiten Stimmenanteil von nur 23 Prozent). Da klingt 27 für Hampel zunächst alles andere als vielversprechend. „Aber der Platz ist nicht schlecht“, meinte SPD-Unterbezirksvorsitzender André Stinka auf Nachfrage unserer Zeitung. Es gebe Unterschiede im Vergleich zur letzten Wahl, hob er hervor. Negativ schlug für Hampel zu Buche, dass erstmals nach dem Reißverschluss-Prinzip Frauen und Männer immer abwechselnd auf der Liste platziert wurden. Positiv für ihn könnte sich dagegen eine Wahlrechtsänderung auswirken, nach der den Parteien künftig mehr Ausgleichsmandate winken. Nach dem neuen Wahlrecht hätte die Liste im Jahr 2009 schon bis Platz 17 gezogen.

Hinzu kommt, so Stinka, dass vor Hampel vier Frauen und zwei Männer mit sehr sicheren Wahlkreisen platziert seien, die ihre Listenplätze aller Voraussicht nach nicht benötigen werden. Deshalb stehe er jetzt eigentlich schon auf Platz 21, rechnete Stinka vor. Dr. Angelica-Schwall-Düren, die vor ihrem Eintritt ins Kabinett Kraft für die SPD im Kreis Coesfeld im Bundestag saß, sei bei ihrer ersten Kandidatur auf 25 gestartet, erinnerte er sich. „Für einen Anfänger ist 27 ein guter Platz“, so Stinka. Er geht auch davon aus, dass die SPD weit besser abschneiden wird, als es derzeit die Umfragen hergeben, und es darum am 22. September keine Zitterpartie für Hampel wird.

Der Kandidat selbst bleibt auch optimistisch: „Ich werde hart arbeiten, für meine Themen streiten und um jede Stimme kämpfen“, kündigte er gegenüber unserer Zeitung an. Auch um das Direktmandat. Schließlich habe „die Chefin“, Ministerpräsidentin Kraft, vorgegeben, dass die SPD alle Direktmandate in NRW holt.

Aussichtsreicher Listenplatz für Ulrich Hampel

SPD: Aussichtsreicher Listenplatz für Ulrich Hampel

Landesdelegiertenkonferenz in Bielefeld

Die nordrhein-westfälische SPD hat am vergangenen Samstag Kanzlerkandidat Peer Steinbrück zum Spitzenkandidat für die Bundestagswahl gewählt. Auf der Landesdelegiertenkonferenz in Bielefeld wurde die Landesliste für die Bundestagswahl aufgestellt. Peer Steinbrück wurde mit 97,72 Prozent der Delegiertenstimmen gewählt und erhielt damit große Unterstützung in der NRWSPD.

André Stinka, Johannes Waldmann, Ulrich Hampel, Manfred Kunstlewe, Peer Steinbrück, Sarah Bosse

André Stinka, Johannes Waldmann, Ulrich Hampel, Manfred Kunstlewe, Peer Steinbrück, Sarah Bosse

Für den heimischen Bundestagskandidaten Ulrich Hampel war es ebenfalls ein guter Tag, der mit einem aussichtsreichen Listenplatz endete. Die SPD-Delegation aus dem Kreis Coesfeld zeigte sich mit dem erreichten Ergebnis zufrieden und freut sich auf den kommenden Wahlkampf. „Wir werden die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Mittelpunkt stellen. Ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn, die Regulierung von Zeit- und Leiharbeit und die gleiche Entlohnung für gleiche Arbeit von Männern und Frauen sind zentrale Punkte, die ich in Berlin vorantreiben werde“, so Ulrich Hampel. Neben diesen inhaltlichen Punkten wird der Dialog mit den Menschen im Wahlkreis an erster Stelle stehen. „Politik muss den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern halten. Die Menschen in meinem Wahlkreis sind die ersten Ansprechpartner und für sie und viele andere werde ich in Berlin Politik machen“, erläuterte Hampel seine zukünftige Rolle.

Besuch beim Jagdbombengeschwader 33

Auf Einladung des zuständigen Referenten für Sicherheitspolitik der Bundeswehr war Ulli Hampel heute mit einer Delegation aus dem Kreis Coesfeld im Fliegerhorst Büchel. Neben der Diskussion sicherheitpolitischer Themen stand auch die Besichtigung des Waffensystems Tornado in der modernsten Modifikation und ein Einblick in den Flugbetrieb auf dem Programm