Donum Vitae in Dülmen

Im Bundestags-Wahlkampf hatte es mehrere Anläufe zu einem Gespräch mit der Schwangeren- und Familienberatungsstelle donum vitae in Dülmen gegeben. Leider musste es immer wieder aus terminlichen Gründen verschoben werden, heute nun fand endlich das geplante Gespräch statt.

Offene Gesprächsatmosphäre in Dümen

Offene Gesprächsatmosphäre in Dülmen

Schwangerschaft – für die meisten Frauen und Paare ein Grund zur Freude. Sie kann jedoch auch Sorgen und Nöte auslösen. In diesen Situationen soll das Beratungsangebot von donum vitae helfen. Die Beratungsangebote sind kostenlos und unabhängig von Religionszugehörigkeit und Nationalität, die Mitarbeiterinnen unterliegen der Schweigepflicht und beraten auf Wunsch anonym. Im gerade vergangenen Jahr sind hier über 1.200 solche Beratungsgespräche geführt worden.

Um Menschen einen möglichst niedrigschwelligen Zugang zur Beratung zu ermöglichen, betreibt donum vitae eine kleine Kleiderkammer.

Vorsitzende Wilma Ballensiefen zeigt mir die Kleiderkammer

Vorsitzende Wilma Ballensiefen zeigt mir die Kleiderkammer

Eine unterstützenswerte Einrichtung, wie so viele in unserer Region. donum vitae in Dülmen würden allerdings schon kleine Dinge helfen. Kleine Dinge wie z.B. Babykleidung in den Größen 50 – 68, daran mangelt es hier.

Alle zwei Wochen veranstalten die Damen ein Familiencafe, das regen Zulauf findet.

Alle zwei Wochen veranstalten die Damen ein Familiencafe, das regen Zulauf findet.

Neben dieser Beratungstätigkeit bietet die Einrichtung auch sexualpädagogische Präventionsarbeit in geschützter Atmosphäre in allen Schulformen und Jugendgruppen in Dülmen an. Eine wichtige Grundlage, um jungen Menschen einen gesunden und selbstbewussten Umgang mit Ihrer Sexualität zu ermöglichen.

In geschlechtsgetrennter Gruppenarbeit werden hier zum Beispiel in Grundschulen die wichtigen Themen des Erwachsenwerdens behandelt. Die Männer, die die festen Mitarbeiterinnen hierbei unterstützen sind zumeist Honorarkräfte. Honorarkräfte, für die leider nicht immer genug Geld vorhanden ist. In 2013 war bereits im Juni das Budget aufgebraucht, so beliebt sind die Angebote in Dülmen. Das zweite Halbjahr 2013 konnte nur mit extra eingeworbenen Spenden bestritten werden. Ich helfe gerne, diese Situation zu entschärfen.

Ich werde donum vitae persönlich weiter unterstützen. Natürlich freue ich mich aber auch, wenn Sie hierbei helfen.

Hier finden Sie weitere Informationen, um donum vitae in Dülmen finanziell zu unterstützen.

Ulrich Hampel informiert sich im Stift Tilbeck

Der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 127 Coesfeld – Steinfurt II, Ulrich Hampel, traf sich heute mit dem Geschäftsführer der Stift Tilbeck GmbH Bernward Jacobs, um sich über die Situation der Einrichtung und die vorgesehene Schließung der Großküche am Stammsitz des Unternehmens zu informieren. Begleitet wurde er von Vertretern des SPD Ortsvereins Havixbeck und des SPD Gemeinderates.

„Wir bedauern die Schließung der eigenen Küche hier am Standort, haben aber Verständnis für die Entscheidung der Leitung. Wichtig ist mir aber, dass für alle Betroffenen eine annehmbare Form der Weiterbeschäftigung gefunden wird und niemand ins Bergfreie fällt.“,so Hampel. Auch den weiteren Dialog zwischen der Einrichtung und der Gemeinde Havixbeck möchte er begleiten. Weitere Termine haben Hampel und Jacobs bereits verabredet. „Die Idee von Herrn Jacobs hier eine Art inklusives Dorfleben zu etablieren finde ich sehr gut. Dadurch würde der Standort langfristig gesichert und die für Havixbeck wichtigen Arbeitsplätze erhalten.“

Hampel möchte den guten Kontakt zu den Kommunen und Bürgern, den er über viele Jahre als Gewerkschafter aufgebaut und gepflegt hat, auch in seiner neuen Aufgabe weiter intensivieren: „Die Menschen in unserer Region dürfen gewiss sein, dass ich auch künftig ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Anliegen habe und für ihre Interessen eintreten werde, getreu meinem Motto – Ulli nah dran -“.

Vlnr: Ludger Messing, Vorsitzender SPD OV Havixbeck; Ulrich Hampel, MdB; Bernward Jacobs, GF Stift Tilbeck GmbH; Klaus Kerkering, Vorsitzendes SPD Ratsfraktion; Alexander Flüthmann, SPD Ratsfraktion; Foto: Michael Graute

Vlnr: Ludger Messing, Vorsitzender SPD Havixbeck; Ulrich Hampel, MdB; Bernward Jacobs, Geschäftsführer Stift Tilbeck GmbH; Klaus Kerkering, Vorsitzendes SPD Ratsfraktion; Alexander Flüthmann, SPD Ratsfraktion; Foto: Michael Graute

Wohnungsbau und Mietpreisbremse – Gespräch mit Lisa Stremlau, Bürgermeisterin in Dülmen

Der neu gewählte SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 127 Coesfeld – Steinfurt II, Ulrich Hampel, traf sich heute mit der Dülmener Bürgermeisterin Lisa Stremlau zu einem ersten Gedankenaustausch. Hampel, der im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages für den Bereich Bau verantwortlich ist, sprach mit Bürgermeisterin Stremlau unter anderem über die Themen sozialer Wohnungsbau, die geplante Mietpreisbremse und das angesichts des demographischen Wandels gerade auch in Dülmen wichtige Thema Barrierefreiheit.

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Weiterhin tauschten sich Hampel und Stremlau über die angespannte Situation der kommunalen Finanzen und die dringend notwendige Unterstützung durch den Bund aus.

„Mir ist es wichtig, den engen Kontakt zu den Kommunen und Bürgern, den ich über viele Jahre als Gewerkschafter aufgebaut und gepflegt habe, auch in meiner neuen Aufgabe weiter zu intensivieren. Die Menschen in unserer Region dürfen gewiss

sein, dass ich auch künftig ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Anliegen habe und für ihre Interessen eintreten werde, getreu meinem Motto – Ulli nah dran -“, so Hampel.

Ulrich Hampel begrüßt Mietpreisbremse in NRW

Der neu gewählte SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 127 Coesfeld – Steinfurt II, Ulrich Hampel, begrüßt die geplante Mietpreisbremse  von der Landesregierung in NRW.

Hampel, der im Umweltausschuss des Bundestags für den Bau zuständig ist, kündigt an, dass er sich darüber hinaus für eine bundesweite Mietpreisbremse einsetzten wird.

Außerdem strebt er eine Neuregelung der Maklergebühren an .„Und zwar nach dem Prinzip,  wer bestellt, der bezahlt“, so Hampel.
Somit wäre Schluss damit, dass diejenigen, die eine Wohnung  oder ein Haus suchen, hohe Maklergebühren zahlen müssen, auch wenn sie diesen gar nicht beauftragt haben. Oft kommen  neben den Maklergebühren die Mietkautionen noch hinzu.

Viele unserer Bürgerinnen und Bürger sind mit diesen zusätzlichen Ausgaben überfordert. Hier müssen wir zügig Abhilfe schaffen und  im Interesse der Menschen handeln.

Aktuell aus der Fraktion: Ausschussvorsitzende und AG-Sprecher/innen gewählt

Die SPD-Bundestagsfraktion hat am 14. Januar die Vorsitzenden der sieben Ausschüsse gewählt, die von ihr in der 18. Wahlperiode geführt werden. Außerdem haben die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten entschieden, wer die Sprecherinnen und Sprecher ihrer 23 Ausschussarbeitsgruppen sind.

Bereits im Dezember hat der Deutsche Bundestag beschlossen, welche Ausschüsse in der 18. Wahlperiode eingerichtet werden. Die Ausschüsse entsprechen im Wesentlichen dem Zuschnitt der Bundesministerien. Sie leisten die inhaltliche Arbeit, bevor Gesetzentwürfe oder Anträge vom Plenum des Deutschen Bundestages beschlossen werden. In dieser Wahlperiode sind es 23 Ausschüsse. Ein zusätzlicher Ausschuss soll sich mit den Entwicklungen im Internet und der digitalen Agenda befassen. So soll Netzpolitik als Querschnittsthema im Parlament angesiedelt werden.

Sieben SPD-Ausschussvorsitzende gewählt:

Ausschuss für Arbeit und Soziales: Kerstin Griese
Finanzausschuss: Ingrid Arndt-Brauer
Ausschuss für Gesundheit: Edgar Franke
Ausschuss für Kultur und Medien: Siegmund Ehrmann
Sportausschuss: Dagmar Freitag
Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur: Martin Burkert
Verteidigungsausschuss: Hans-Peter Bartels

23 Sprecher/innen von Ausschussarbeitsgruppen gewählt

Die SPD-Mitglieder der Bundestagsausschüsse bilden in der Fraktion eine entsprechende Arbeitsgruppe. Die Arbeitsgruppen leisten die politisch-inhaltliche Arbeit für die SPD-Bundestagsfraktion. Sie beraten die Gesetzentwürfe der Regierung, erarbeiten eigene Gesetzentwürfe, befassen sich mit den Parlamentarischen Initiativen der Opposition und bereiten die Ausschusssitzungen vor. Für die 23 Arbeitsgruppen hat die SPD-Bundestagsfraktion nun die Sprecherinnen und Sprecher gewählt.

Angelegenheiten der Europäischen Union: Norbert Spinrath wird die Sprecherfunktion bis Ende Januar 2015 inne haben. Nach ihrer Rückkehr aus der Elternzeit wird Sabine Bätzing-Lichtenthäler Sprecherin der Arbeitsgruppe.

Arbeit und Soziales: Katja Mast
Außenpolitik: Niels Annen
Bildung und Forschung: Ernst Dieter Rossmann
Digitale Agenda: Lars Klingbeil
Ernährung und Landwirtschaft: Wilhelm Priesmeier
Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Sönke Rix
Finanzen: Lothar Binding
Gesundheit: Hilde Mattheis
Haushalt: Johannes Kahrs
Inneres: Michael Hartmann
Kultur und Medien: Martin Dörmann
Menschenrechte und humanitäre Hilfe: Christoph Strässer
Petitionen: Stefan Schwartze
Recht und Verbraucherschutz: Burkhard Lischka
Sicherheits- und Verteidigungspolitik: Rainer Arnold
Sport: Michaela Engelmeier-Heite
Tourismus: Gabriele Hiller-Ohm
Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit: Matthias Miersch
Verkehr und digitale Infrastruktur: Kisten Lühmann
Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung: Sonja Steffen
Wirtschaft und Energie: Wolfgang Tiefensee
Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: Bärbel Kofler

Im Parlamentarischen Kontrollgremium PKGr sitzen ab sofort Michael Hartmann, Burkhard Lischka und Gabriele Fograscher.

Bürgersprechstunde in Nottuln

Ich biete nächste Woche in Nottuln eine Bürgersprechstunde an. Ich möchte mit den Bürgern direkt in Kontakt treten, damit sie ihre Anliegen mit mir besprechen können.

Die Sprechstunde findet am Montag (20. Januar) von 17 bis 18.30 Uhr in Nottuln, Stiftsplatz 7, im Äbtissinnenzimmer der Gemeindeverwaltung statt.

Anmeldungen sind möglich per E-Mail an ulrich.hampel.ma04@bundestag.de. Interessierte Bürger können aber auch einfach vorbeikommen.

Die Ausschüsse sind besetzt!

18. Legislaturperiode
Ausschüsse des Deutschen Bundestages

  • Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit
  • Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie
  • Stellvertretendes Mitglied im Verteidigungsausschuss

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Gestern, am Dienstag den 14. Januar 2014 haben sich die einzelnen  Arbeitsgruppen zusammengefunden und konstituiert. In meiner ersten Amtszeit als Bundestagsabgeordneter arbeite ich im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit mit. Ich freue mich auf eine spannende Arbeit und bin auch froh, dass es nun endlich in Berlin losgeht.

Im nächsten Schritt werden die Zuständigkeiten der einzelnen Mitglieder in den Arbeitsgruppen abgesprochen.  Die Abgeordneten arbeiten als sogenannte Berichterstatter zu ihren jeweiligen Themenbereichen und informieren die anderen Ausschuss- und Arbeitsgruppenmitglieder.

Heute, am 15. Januar 2014 hat sich der Ausschuss Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit mit den Abgeordneten der Parteien zusammengesetzt  und Bärbel Höhn (Grüne) zur Vorsitzenden gewählt.  Jetzt kann die inhaltliche Arbeit beginnen.

Aufruf zum Schülerwettbewerb

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Der Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel, SPD macht auf die Ausschreibung des Wettbewerbs „Für Freiheit und Demokratie – ein Wettbewerb für Jugend und Schule“ der Weltliga für Freiheit und Demokratie Deutschland (WLFD) aufmerksam.

Mit der Aufforderung: „Bewahre Freiheit, Privatsphäre und Demokratie in der netzbasierten Gesellschaft. Denke selbst!“, sollen Lehrer, Schüler und schulische Gruppen angesprochen und insbesondere Schülerinnen und Schüler zum Mitmachen gewonnen werden. Ziel ist es, zu einer Auseinandersetzung mit aktuellen Veränderungen rund um das Internet und die Digitalisierung unserer Gesellschaft anzuregen, und damit zu einem vertieften auch kulturellen Verständnis gesellschaftlicher Entwicklungen beizutragen.

Dazu meint der SPD-Bundestagsabgeordnete: „Das Internet und die Digitalisierung unserer Gesellschaft stellen uns vor neue Herausforderungen zum Erhalt von Freiheit und Demokratie, national wie international! Wir können Dinge tun, die wir niemals tun konnten. „Big Data“ und seine vielfältigen Verwendungen verändern unser Leben, unser Zusammenleben, unser Denken und Handeln tiefgreifend. Welche Folgen ergeben sich daraus für uns, wie gehen wir damit um, was müsste, was sollte getan werden? Machen Sie mit bei unserem Wettbewerb. Blicken Sie über den Tellerrand hinaus und denken Sie selbst – auch gegen den Strom!“

Teilnehmen können Schulklassen, Schülerinnen und Schüler der 9. bis 12. Jahrgangsstufe alleine, in Gruppen oder zusammen mit Lehrenden aller allgemeinbildenden oder berufsbildenden Schularten. Die Anmeldung muss durch die Schule erfolgen. Sie muss den Ansprechpartner des Projektes, dessen Kontaktadresse, ein Kurzprofil der Schule sowie eine kurze darstellende Projektübersicht mit der Benennung aller Teilnehmer enthalten.

Unter den besten Einsendungen werden verschiedene Preise ausgelobt, darunter als Erster Preis eine Einladung der Schulklasse, bzw. der beteiligten Schüler (max. 50 Personen), sowie zweier Begleitpersonen zu einer Klassenfahrt nach Berlin in der Zeit vom 24.06.2014 bis 27.06.2013. Einsendeschluss ist Montag, der 14. April 2014.

„Es würde mich sehr freuen, wenn zahlreiche Schulklassen aus meinem Wahlkreis an diesem Schülerwettbewerb teilnehmen!“ so Ulrich Hampel.

Weiter Informationen finden Sie unter

http://www.wlfd.de/index.php/schuelerwettbewerb-2014

 

Zuwanderer begrüßen, Armutszuwanderung verhindern

„Uns allen muss klar sein, dass wir die Folgen des Demografischen Wandels für den Arbeitsmarkt – neben der Aktivierung der heimischen Potentiale – gar nicht ohne den Zuzug von Fachkräften aus europäischen Ländern bewältigen können“, erklärte Ulrich Hampel, Bundestagsabgeordneter aus dem Münsterland, anlässlich der Debatte um Zuwanderung aus europäischen Nachbarländern und ergänzt: „Menschen aus unseren Nachbarländern werden hier dringend gebraucht, um die Lücken auf unserem Arbeitsmarkt zu schließen. Deshalb sollten wir sie herzlichen willkommen heißen und uns über die dringend benötigte Unterstützung freuen!“

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Auch die Faktenlage belegt, wie qualifiziert die meisten Zuwanderer sind. Eine repräsentative Befragung der Haushalte in Deutschland durch das Statistische Bundesamt zeigt nämlich nun, dass von den seit 2007 nach Deutschland zugewanderten Menschen 80 Prozent einer Erwerbstätigkeit nachgehen. 22 Prozent dieser Menschen sind hochqualifiziert und weitere 46 Prozent qualifiziert. Es handelt sich also mehrheitlich um Personen, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in Deutschland zu decken.

Reine Armutszuwanderung wird die neue Bundesregierung jedoch an der Wurzel bekämpfen, führt der Bundestagsabgeordnete fort:

„Die  schwarz-gelbe Bundesregierung hat dieses Problem viel zu lange vor sich hergeschoben. SPD und CDU werden nun endlich ernsthafte Lösungsansätze zur Bekämpfung der innereuropäischen Armutszuwanderung vorlegen. Die Ursache liegt aber ganz klar bei den Folgen der Wirtschaftskrise und der dadurch entstandenen allgemeinen Armut in vielen Mitgliedsstaaten. Deshalb müssen wir unbedingt das Problem an der Wurzel fassen und die Armut in Europa eindämmen. Denn auch wenn wir uns über Fachkräfte in Deutschland freuen, sollte grundsätzlich kein Mensch in Europa sein Heimatland verlassen müssen, weil er dort in Armut lebt oder diskriminiert wird.
Insbesondere darf die Zuwanderung von Menschen aus Rumänien und Bulgarien nicht populistisch ausgenutzt werden, wie das derzeit geschieht.“

Das sehen auch der SPD-Parteivorsitzende und Vizekanzler Sigmar Gabriel, sowie Aydan Özoguz, stellvertretende Vorsitzende der SPD und Staatsministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration so. Staatsministerin Özoguz mahnte, nicht durch falsche Pauschalurteile die Stimmung in unserer Gesellschaft gegen Arme aufzuheizen. Vizekanzler Sigmar Gabriel betonte: “Wir brauchen weder pauschale Diskriminierungen von Rumänen und Bulgaren, noch dürfen wir die Probleme übersehen, vor denen einige Großstädte stehen.”

Frohe Weihnachten und vielen Dank!

Dankeschönrunde am Heiligabend
Auch in diesem Jahr habe ich wieder meine Runde durch den Wahlkreis gemacht, um mich bei einigen der vielen Menschen zu bedanken, die es uns durch ihren (oft sogar ehrenamtlichen) Dienst an den Feiertagen ermöglichen, in Ruhe und Sicherheit zu feiern.

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Leider konnte ich heute nicht jeden von euch beschenken. Aber stellvertretend für die vielen, vielen von euch, die über Weihnachten arbeiten, habe ich kleine Weihnachtstüten in Seniorenheimen, bei Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst, im Krankenhaus und auch bei der Presse verteilt.

Zum Teil hat mich Hermann-Josef Vogt vom SPD Ortsverein Coesfeld begleitet, der ebenso wie ich das Bedürfnis hatte, Danke zu sagen.

Auch an dieser Stelle bedanke ich mich noch einmal bei allen, die heute und in den nächsten Tagen Dienst an den Menschen tun!

Ich wünsche der ganzen Facebook-Gemeinde nun ein geruhsames und gesegnetes Weihnachtsfest, eine schöne Zeit mit der Familie und einen guten Rutsch in ein bestimmt erlebnisreiches Jahr 2014!