Ulrich Hampel informiert: Mehrgenerationenhaus Dülmen erhält 40.000 Euro Förderung

Mit großer Freude nahm der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel die Ankündigung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auf, dass das Mehrgenerationenhaus Dülmen eine Förderung von 40.000 Euro erhält. Dabei werden 30.000 Euro vom Bundesfamilienministerium und 10.000 Euro von der Kommune finanziert. Das Bundesministerium, unter Ministerin Manuela Schwesig (SPD), führt damit das erfolgreiche Bundesprogramm „Mehrgenerationenhaus“ weiter und stellt damit den Übergang vom „Aktionsprogramm Mehrgenerationenhaus II“ zum Bundesprogramm „Mehrgenerationenhaus“ sicher. Insgesamt würdigt die Bundespolitik die Erfolge der Mehrgenerationenhäuser mit einer Mittelaufstockung von 3,5 Millionen Euro, wodurch sich die Zahl der geförderten Mehrgenerationenhäuser von 450 auf über 540 erhöhen ließ.

„Generationenübergreifende Begegnungen, von den Erfahrungen und den Stärken des Gegenübers profitieren und gemeinschaftlich vorankommen, dafür stehen unter anderem die Mehrgenerationenhäuser – auch bei uns im Wahlkreis. Daher freue ich mich sehr, dass die Förderung der dort geleisteten Arbeit fortgesetzt wird.“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel.

Ulrich Hampel empfängt Besuchergruppe aus Dülmen

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel besuchten Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus Dülmen den Deutschen Bundestag in Berlin.  Während des viertägigen Aufenthaltes nahm die Gruppe an einem  umfangreichen und  sehr spannenden politischen Bildungsprogramm teil. So besuchten die Gäste aus Dülmen die Gedenkstätte Deutscher Widerstand, informierten sich über die Arbeit des Bundesarbeitsministeriums, nahmen an einer Führung in der Bundeskanzler Willy-Brandt-Stiftung teil und besuchten das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors. Außerdem nahm die Gruppe an einem Vortrag mit anschließender Führung im Deutschen Bundestag teil. Ulrich Hampel nahm sich viel Zeit für die Besucher  aus seinem Wahlkreis und begleitete sie zu vielen Programmpunkten. Die Dülmener hatten großes Interesse daran zu erfahren, wie der Arbeitsalltag ihres Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel aussieht.  Über die Terminfülle und die vielen Ausschusssitzungen, Fraktionssitzungen, Arbeitsgruppen und Gespräche die eine Berliner Sitzungswoche füllen, waren sie dann doch sehr überrascht.  Ulrich Hampel ließ es sich dann auch nicht nehmen, die Gruppe persönlich durch den Deutschen Bundestag und das Paul-Löbe-Haus zu führen.  Neben den offiziellen Programmpunkten hatten die Dülmener  auch ausgiebig Gelegenheit, die Bundeshauptstadt auf eigene Faust zu erkunden und auch das kulturelle Berlin mit seinen vielen Theatern, Kabarets und Museen kennenzulernen.  „Wir haben in diesen Tagen viel erlebt und mit vielen Menschen diskutieren können. So manche Tür, die sonst verschlossen bleibt, wurde uns geöffnet, um wertvolle  Erfahrungen sammeln zu können. Der Besuch in Berlin bestärkt uns darin, weiter ehrenamtlich in der Kommunalpolitik oder  bei der AG 60 +  aktiv zu sein  und so unseren Beitrag in unserer Gesellschaft zu leisten“,  resümierten die Dülmener am Ende der Reise in die Bundeshauptstadt Berlin.

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Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus Dülmen mit Ulrich Hampel MdB vor dem Brandenburger Tor in Berlin.

Ulrich Hampel empfängt IGBCE Dülmen

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel besuchten zehn Gewerkschaftler der IGBCE aus Dülmen die Bundeshauptstadt Berlin und den Deutschen Bundestag.  Vier Tage lang absolvierte die Gruppe ein umfangreiches politisches Bildungsprogramm. So besuchten sie den Bundesrat und das Auswärtige Amt, wo sie sich über die Arbeit der Diplomaten  in aller Welt informieren konnten. Weiter ging es zur Gedenkstätte Potsdamer Abkommen im Schloss Cecilienhof in Potsdam und sie besuchten das Denkmal für die ermordeten Juden Europas.  Im Deutschen Bundestag trafen die Gewerkschaftler den SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel, mit dem sie sich intensiv über die aktuelle Politik austauschen konnten. Mit vielen Eindrücken im Gepäck ging es dann nach vier Tagen wieder zurück in die Heimat.  „Wir haben in diesen Tagen viel erlebt und mit vielen Menschen diskutieren können. So manche Tür, die sonst verschlossen bleibt, wurde uns geöffnet, um wertvolle  Erfahrungen sammeln zu können. Der Besuch in Berlin bestärkt uns darin, weiter für die Rechte der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in der IGBCE einzutreten“, so die Gewerkschaftler über ihren Berlinbesuch.

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IG BCE Dülmen zu Gast bei Ulrich Hampel im Bundestag

Ulrich Hampel, MdB und André Stinka, MdL verleihen am 11. Dezember 2016 den Eleonore-Pollmeyer-Preis – Ehrenamtspreis für Engagement für geflüchtete Menschen

Am 11. Dezember 2016 verleihen der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel und der SPD-Landtagsabgeordnete André Stinka den „Eleonore-Pollmeyer-Preis“ für herausragendes ehrenamtliches Engagement. Dabei werden in diesem Jahr Personen oder Gruppierungen geehrt, die sich ehrenamtlich um die Integration von geflüchteten Menschen bemühen.

„Uns haben viele Vorschläge darüber erreicht, wer mit dem „Eleonore-Pollmeyer-Preis“, der mit je 300 € dotiert ist, ausgezeichnet werden soll. Darum fiel uns die Entscheidung darüber, welche Personen oder Gruppierungen geehrt werden sollen, nicht leicht. Eigentlich haben alle, die vorgeschlagen wurden, diese Ehrung verdient“, so die beiden SPD Abgeordneten Ulrich Hampel und André Stinka.

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„Das Engagement in der Flüchtlingshilfe ist nicht selbstverständlich, es kostet Zeit, Kraft und manchmal auch Nerven und oft ist die Anerkennung dafür gering“, meinen Ulrich Hampel und André Stinka. „Darum wollen wir am Sonntag Danke sagen und stellvertretend für die vielen Engagierten zwei Personen bzw. Gruppierungen für ihren Einsatz ehren.“

Die feierliche Verleihung des Eleonore-Pollmeyer-Preises findet am 11. Dezember 2016 um 11.00 Uhr im Café Karthaus, Werkstätten Karthaus, Weddern 14 a in 4829 Dülmen statt. Dazu laden wir herzlich ein und bitten aus organisatorischen Gründen um Ihre Anmeldung unter folgenden Kontaktdaten: Mail: Ulrich.Hampel.wk02@Bundestag.de oder Tel.: 02594-78 33 285

Die Zukunft der Pflege im demographischen Wandel – Ulrich Hampel lädt ein

Am 08.12.2016, um 18 Uhr laden der SPD Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel und die SPD Bundestagsabgeordnete Petra Crone zu einer Diskussionsveranstaltung „Die Zukunft der Pflege im demographischen Wandel“ ein. UH_FranzHospital_140711_5_hpDiese Veranstaltung, zu der Interessierte herzlich eingeladen sind, findet in der „Pro Seniore Residenz“, An der Eisenhütte 3-5, in Dülmen statt.

Der demografische Wandel stellt uns auch im Bereich der Pflege vor große Herausforderungen. Derzeit sind rund 2,5 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Bis zum Jahr 2050 werden es voraussichtlich 4,36 Mio. Pflegebedürftige sein. Das Thema menschenwürdige Pflege betrifft viele Menschen und wird künftig noch mehr Menschen betreffen. Gleichzeitig steht dieser steigenden Anzahl an Pflegebedürftigen ein Mangel an Pflegekräften gegenüber. Im Jahr 2025 werden laut Schätzungen 152.000 Pflegekräfte fehlen. Darüber möchte die SPD Bundestagsabgeordnete und Sprecherin der Arbeitsgruppe „Demographischer Wandel“, Petra Crone, mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutieren und die bereits umgesetzten Gesetze zur Verbesserung für die Pflegebedürftigen vorstellen.

„Angesichts der Zahlen lautet die Kernfrage deshalb: Können wir eine würdevolle Pflege im Alter gewährleisten? Wie können wir die Rolle der Kommunen stärken, damit uns die wichtige Aufgabe einer würdevollen Pflege gelingen kann? Das möchte ich mit Bürgerinnen und Bürgern in meinem Wahlkreis diskutieren“, so der SPD Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel.

Aus organisatorischen Gründen wird um eine kurze Anmeldung per Mail oder telefonisch unter folgenden Kontaktdaten gebeten: Mail: Ulrich.Hampel.wk02@Bundestag.de oder Telefon: 02594-7833 285.

NRW-Familienministerin besucht Kinderhaus „Rasselbande“ in Dülmen

Zusammen mit der NRW-Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport Christina Kampmann, der Dülmener Bürgermeisterin Lisa Stremlau sowie dem NRWSPD-Generalsekretär und Vorsitzendem unseres SPD Unterbezirk Coesfeld André Stinka habe ich gerade das Kinderhaus Rasselbande in Dülmen besucht.

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Ein helles, freundliches Haus mit einem interessanten Konzept. Unter der Überschrift „Flexible Kinderbetreuung für flexible Eltern“ werden hier Antworten auf die Frage von Vereinbarkeit von Familie und Beruf gegeben. Wie oft habe ich als Gewerkschafter und Politiker von dem Fall gehört, dass kurzfristig sich auf der Arbeit etwas getan hat und man nicht wie geplant nach Hause kommt oder man spontan zur Arbeit muss. Hier kann durch ein flexibles Betreuungssystem kurzfristig darauf eingegangen werden. Für mich ist dies neben der familienpoltischen Dimension auch eine Antwort auf den Fachkräftemangel. Durch Angebote wie diese, kann ein Standortvorteil für unsere Region entstehen.

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(Foto: Stadt Dülmen/Pressestelle)

 

US-Streitkräfte übernehmen Tower Barracks in Dülmen

Im folgenden finden Sie die Pressemitteilung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zur Zukunft der Tower Barracks in Dülmen.

Weitere militärische Nutzung – US-Streitkräfte übernehmen Tower Barracks in Dülmen

Bonn, 30. Juni 2016. Die Zukunft der Tower Barracks in Dülmen wird weiterhin an das Militär gebunden sein. Die britischen Streitkräfte planen, die Kaserne im Oktober 2016 an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zurückzugeben. Nun haben die US-Streitkräfte Bedarf für das gesamte Areal angemeldet. Damit kommen die bisherigen Planungen der Stadt für eine zivile Nachnutzung nicht mehr in Betracht.

Die Tower Barracks werden derzeit noch durch die britischen Streitkräfte genutzt. Eine Rückgabe der Liegenschaft an die BImA ist für den 28. Oktober 2016 vorgesehen. Über das Bundesministerium der Verteidigung haben nun die US-Streitkräfte einen militärischen Anschlussbedarf geltend gemacht. „Die BImA hat die völkerrechtliche Verpflichtung, den Liegenschaftsbedarf der USStreitkräfte zu decken“, betont BImA-Vorstandsmitglied Axel Kunze. „Das war für alle Beteiligten eine unvorhersehbare Entwicklung, aber wir handeln hier als Dienstleister des Bundes für die ausländischen Streitkräfte mit eindeutigen Prioritäten.“

Planungen der Stadt

Vor dem Hintergrund des angekündigten Rückgabetermins durch die britischen Streitkräfte hatte die Stadt Dülmen bereits frühzeitig in enger und konstruktiver
Zusammenarbeit mit der BImA und der Landesgesellschaft NRW.URBAN den Planungsprozess für eine zivile Nachnutzung angestoßen. Die Stadt plante, das Areal als Gewerbegebiet auszuweisen mit dem Schwerpunkt Logistik. Die vorhandenen Gebäude sowie eine verkehrsgünstige Lage mit Anbindung an die Achse „Ruhrgebiet-Nordseehäfen“ sind Vorteile des Standorts.

„Es ist wirklich schade, dass die Stadt ihre guten Ideen für die Tower Barrack nicht umsetzen kann“, kommentiert der Dülmener Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel die neue Sachlage. Er hatte den Planungsprozess im Sinne einer zügigen Anschlussnutzung von Beginn an unterstützt. Die gute Infrastruktur habe aber anscheinend auch die US-Streitkräfte überzeugt.

Gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen plante die Stadt zudem in einem Teilbereich des Kasernengeländes eine Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende und Flüchtlinge unterzubringen. Auch dieses Vorhaben ist durch die militärische Weiternutzung nicht mehr möglich.

Dank für Zusammenarbeit

Die BImA hatte die Stadt Dülmen und die Bezirksregierung Münster umgehend über die neue Entwicklung informiert. „Ich möchte insbesondere der Stadt für die konstruktive Zusammenarbeit danken“, lobt Axel Kunze das Zusammenspiel aller Beteiligten.

Für die Tower Barracks und Dülmen seien mit dem Einzug der US-Streitkräfte auch Chancen verbunden, hob der BImA-Vorstand hervor. „Die Zukunft der Kaserne ist bis auf weiteres gesichert, das Militär wird weiterhin als Wirtschaftsfaktor vor Ort eine Rolle spielen.“

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(Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist die zentrale Dienstleisterin für Immobilien des Bundes. Sie gehört zum Geschäftsbereich des Bundesfinanzministeriums
und handelt nach den modernen Standards der Immobilienwirtschaft. Aufgabenschwerpunkte sind das einheitliche Immobilienmanagement des Bundes, Immobilienverwaltung und -verkauf sowie die forst- und naturschutzfachliche Betreuung der Geländeliegenschaften. Sitz der Zentrale ist Bonn.

Insgesamt betreut die BImA rund 21.000 Liegenschaften. Mehr als 37.000 Wohnungen und etwa 480.000 Hektar Grundstücksfläche befinden sich in ihre Eigentum. Davon entfallen rund 436.000 Hektar auf forstlich betreute Flächen. Darüber hinaus betreut die Bundesanstalt im großen Umfang Wald- und Offenlandflächen für Dritte. Zusammen mit ehemals militärisch genutzten Flächen sowie Wohn-, Industrie- und Gewerbeimmobilien bildet diese Flächenkulisse eines der größten Portfolios Deutschlands. Konversionsimmobilien der Bundeswehr und der ausländischen Streitkräfte führt die BImA zivilen Folgenutzungen zu.)

Ulrich Hampel empfängt SPD Mitglieder aus Dülmen

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel besuchten Mitglieder der SPD Dülmen den Deutschen Bundestag in Berlin. Die Dülmener reisten mit einer Gruppe an, die von Ulrich Hampel am Berliner Hauptbahnhof begrüßt wurde. Während des viertägigen Aufenthaltes absolvierten die Teilnehmer ein umfangreiches Programm. So gab es unter anderem eine Führung durch die Gedenkstätte Deutscher Widerstand, ein  Informationsgespräch im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, eine Führung im Deutschen Historischen Museum, ein Besuch im Bundesrat und einen Vortrag im Deutschen Bundestag mit anschließendem Besuch der Reichstagskuppel. Trotz seines prall gefüllten Terminkalenders nahm sich Ulrich Hampel viel Zeit für die Besucher aus Dülmen und begleitete sie zu vielen Programmpunkten. Die SPD-Mitglieder zeigten sich sehr interessiert an der Arbeit ihres Abgeordneten Ulrich Hampel und befragten ihn eingehend zu seiner Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter. Neben den offiziellen Programmpunkten hatten die  Teilnehmer auch ausgiebig Gelegenheit, die Bundeshauptstadt auf eigene Faust zu erkunden.   Nach vier Tagen ging es mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck, zurück in die Heimat.

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Ulrich Hampel (MdB) zusammen mit Mitgliedern der SPD Dülmen beim Informationsgespräch im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Ulrich Hampel empfängt Mitglieder des SPD Ortsvereins Dülmen in Berlin

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel besuchten Mitglieder des SPD Ortsvereins Dülmen den Deutschen Bundestag in Berlin. Während des viertägigen Aufenthaltes in der Bundeshauptstadt absolvierten die Gäste ein umfangreiches Programm, das mit der persönlichen Begrüßung am Hauptbahnhof durch Ulrich Hampel begann. So gab es unter anderem eine Führung durch das Willy-Brandt-Haus, ein Besuch der Mauergedenkstätte an der Bernauer Straße, einen ausführlichen Rundgang durch die Räumlichkeiten des Reichstagsgebäudes und eine Schiffsfahrt auf der Spree. Trotz seines prall gefüllten Terminkalenders nahm sich Ulrich Hampel viel Zeit für die Besucher und begleitete sie zu vielen Programmpunkten. Die SPD-Mitglieder zeigten sich sehr interessiert an der Arbeit von Ulrich Hampel und befragten ihn eingehend zu aktuellen bundespolitischen Themen. Neben den offiziellen Programmpunkten hatten die Gäste auch ausgiebig Gelegenheit, bei sonnigem Wetter die Bundeshauptstadt zu erkunden.

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Ulrich Hampel empfängt Dülmener Verein für Medienarbeit e.V. in Berlin

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Hampel besuchten Mitglieder des Dülmener Vereins für Medienarbeit e.V. den Deutschen Bundestag in Berlin. Während des viertägigen Aufenthaltes in der Bundeshauptstadt absolvierte die Gruppe ein umfangreiches Programm, das mit der persönlichen Begrüßung am Hauptbahnhof durch Ulrich Hampel begann. So gab es unter anderem eine Führung durch das Willy-Brandt-Haus, ein Besuch der Mauergedenkstätte an der Bernauer Straße, einen ausführlichen Rundgang durch die Räumlichkeiten des Reichstagsgebäudes und eine Schiffsfahrt auf der Spree. Trotz seines prall gefüllten Terminkalenders nahm sich Ulrich Hampel viel Zeit für die Besucher und begleitete sie zu vielen Programmpunkten. Die Gruppe zeigte sich sehr interessiert an der Arbeit von Ulrich Hampel und befragte ihn eingehend zu seiner Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter. Neben den offiziellen Programmpunkten hatte die Gruppe auch ausgiebig Gelegenheit, bei sonnigem Wetter die Bundeshauptstadt zu erkunden.

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